Diesel

Diesel (1943)

1870. Der zwölfjährige Rudolf Diesel wird von seinem in Paris lebenden Vater nach Deutschland geschickt, da Vater Diesel in Frankreich keine gute Schulausbildung bezahlen kann. Rudolfs Onkel, der Lehrer Prof. Barnickel, kümmert sich darum, dass der ebenso aufgeweckte wie technisch begabte Junge daheim studieren kann. 19 Jahre später will der junge Ingenieur Diesel auf der Weltausstellung seinen jüngst konstruierten Ammoniakmotor präsentieren, erkennt aber im letzten Moment, dass es sich dabei um eine fürchterliche Fehlkonstruktion handelt ...

Erscheinungsdatum
1943-02-09
TMDB
6.5 / 10 (5)
Laufzeit
1 Std. 49 Min.
Genres
Drama, Historie
Regie
Gerhard Lamprecht

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Diesel (Biografie)

Diesel ist eine deutsche Filmbiografie aus dem Jahre 1942 von Gerhard Lamprecht mit Willy Birgel in der Titelrolle.

Produktionsnotizen

Die Dreharbeiten zu Diesel wurden am 9. Februar 1942 begonnen und endeten erst im September desselben Jahres. Gedreht wurde in den Prager Hostiwar-Ateliers, im Tonfilmstudio Carl Froelich, Berlin, sowie in der Ufastadt in Babelsberg. Der Film passierte die Zensur am 16. Oktober 1942 und wurde für die Jugend freigegeben. Die Uraufführung von Diesel fand am 13. November 1942 in Augsburg statt. In Berlin lief der Film erst am 9.

Die Herstellungskosten beliefen sich auf 2.349.000 RM. Damit war Diesel ein recht kostspieliger Film. Bis April 1943 hatte der Film aber bereits 1.941.000 RM eingespielt.

Der Film basiert auf einer 1937 veröffentlichten Biografie des Schriftstellers Eugen Diesel, einem Sohn Rudolf Diesels.

Co-Autor und Herstellungsgruppenleiter Richard Riedel übernahm auch die Herstellungs- und Produktionsleitung. Von Erich Kettelhut stammen die Filmbauten, Bruno Suckau sorgte für den Ton.

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