Der weiße Dämon (1932)
When Albers takes his drug-addicted opera star sister Gerda to a sanitarium, they both become targets of slimy dope peddler Peter Lorre, who fears that Gerda will blow the whistle on him. Lorre kidnaps the woman, leading Albers on a frantic chase.
- Erscheinungsdatum
- 1932-11-19
- TMDB
- 10.0 / 10 (1)
- Laufzeit
- 1 Std. 47 Min.
- Genres
- Drama
- Regie
- Kurt Gerron
Besetzung
- Hans Albers — Heini Gildemeister
- Gerda Maurus — Gerda Gildemeister
- Peter Lorre — Hunchback
- Lucie Höflich — Gildemeister's Mutter
- Trude von Molo — Dora Lind
- Alfred Abel — Gorre
- Hubert von Meyerinck — Marquis d'Esquillon
- Hans Joachim Schaufuß — Gorre's Son
- Philipp Manning
- Klaus Pohl — Theaterdiener
- Ernst Pröckl
- Raoul Aslan
Wissenswertes
Der weiße Dämon ist ein deutsches Spielfilmdrama aus dem Jahre 1932. Unter der Regie von Kurt Gerron spielt Hans Albers die Hauptrolle.
Produktionsnotizen
Der weiße Dämon entstand ab dem 20. Juni 1932 bis in den August desselben Jahres hinein in Portugal und Spanien sowie auf dem Hapag-Dampfer Emil Kirdorf, im Cuxhavener Hafen und auf der MS General Osorio (allesamt Außenaufnahmen). Die Uraufführung erfolgte am 19. November 1932 in Berlins Ufa-Palast am Zoo.
Der Film sollte ursprünglich Rauschgift heißen, erhielt mit diesem Titel aber erhebliche Probleme bei der deutschen Filmzensur, die einen für Drogen werbenden Charakter im Film befürchtete. Entsprechende Szenen mussten laut einem Beschluss vom 10. November 1932 getilgt werden. In Österreich wurde der Filmtitel Rauschgift hingegen zugelassen.
Julius von Borsody entwarf die Filmbauten, Günther Anders assistierte Chefkameramann Carl Hoffmann. Hermann Hoffmann entwarf die Kostüme, Erich Holder assistierte Regisseur Gerron. Für den Ton sorgte Walter Rühland.
Der einstige Star des frühen Stummfilms, Eva Speyer, spielte hier seine (nunmehr sehr klein gewordene) letzte Filmrolle, Karl John wiederum gab hier sein Filmdebüt.
Eine französische Fassung dieses Films mit Jean Murat in der Albers-Rolle entstand zeitgleich unter dem Titel Stupéfiants.
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