Der weiße Afrikaner

Der weiße Afrikaner (2004)

Der deutsche Geologe Hans Merensky wächst in der Weite und Schönheit Südafrikas auf. Doch nach dem gewaltsamen Tod seines Vaters wird er in die graue Enge Berlins verschlagen. Seine Bestimmung und sein Glück liegen jedoch in dem fernen Land, in das er schließlich als junger Mann zurückkehrt. Auf der Suche nach Bodenschätzen schart "Der weiße Afrikaner" ein erlesenes Ensemble von Exoten und Exzentrikern um sich. Den leichtfüßigen Hasardeur Otto Wenicke, den Meister der semikriminellen Beschaffung - egal, ob Schürfmaterial oder Schiffe. Gustav von Thun, den schlitzohrigen Bonvivant, der sich auf das Betören der Upper Class versteht und für die Finanzierung von Merenskys Unternehmungen sorgt. Kipplinger, den nervösen Buchhalter, der sich als das größte Pokerface von allen entpuppt. Und Mashaba, den unerschütterlichen loyalen Massaikrieger. Wie Amundsen und Scott liefern sich Hans und sein ehemaliger Freund und nun Rivale Albrecht Sterenberg einen Wettlauf um Diamanten, Gold und Platin.

Erscheinungsdatum
2004-11-03
TMDB
7.5 / 10 (2)
Laufzeit
3 Std. 0 Min.
Genres
Abenteuer
Regie
Martin Enlen

Besetzung

Wissenswertes

Der weiße Afrikaner ist ein zweiteiliges Drama des Regisseurs Martin Enlen aus dem Jahr 2004. In der Hauptrolle verkörpert Tim Bergmann den deutschstämmigen Hans Merensky, der zunächst in Südafrika aufwächst, dann nach Berlin zieht, wo er längere Zeit lebt, zum Geologen ausgebildet wird, um schließlich wieder in seiner ursprünglichen Heimat, Südafrika, anzukommen.

Produktionsnotizen

Markus Gruber produzierte den Film für die D&D Film- und Fernsehproduktion GmbH (Berlin), in Co-Produktion mit dem WDR, dem SWR, der Degeto Film und der Philo Films (Ply) Ltd. in Zusammenarbeit mit der Industrial Development Corporation of South Africa Ltd.

Frantek Brandt assistierte Philipp Timme bei der Kameraführung und Su Proebster war für die Filmbauten verantwortlich. Der Arbeitstitel des Filmes während der Dreharbeiten lautete „Platinum“. Die Dreharbeiten fanden in Südafrika (Johannesburg, Pretoria und Kimberley), Wuppertal (Stadthalle) und Bochum (Eisenbahnmuseum) statt.

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