Alraune

Alraune (1918)

It is a variation on the original legend of Alraune in which a Mad Scientist creates a beautiful but demonic child from the forced union between a woman and a Mandrake root. Not to be confused with the 1918 German version of Alraune.

Erscheinungsdatum
1918-01-01
Laufzeit
1 Std. 20 Min.
Genres
Science Fiction, Horror
Regie
Edmund Fritz, Michael Curtiz

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Alraune. Die Geschichte eines lebenden Wesens

Alraune (1918) ist ein ungarischer Stummfilm, den die beiden ungarischen Regisseure Mihály Kertész und Ödön Fritz 1918 für die Budapester Filmgesellschaft Phoenix realisierten. Vorlage für das „phantastische Drama in 5 Akten“ war der 1911 erschienene Roman Alraune. Die Geschichte eines lebenden Wesens des deutschen Schriftstellers Hanns Heinz Ewers.

Hintergrund

Der Film war eine Produktion der Phoenix Film Budapest, der Produzent war Sándor Klein. Gedreht wurde in den Studios der Hunnia Filmvallalat (Filmfabrik Hunnia). Die Kopien erstellten die „Hungaria“-Filmwerke.

Frank Brauns Heimkehrszene wurde auf der Budaer Seite der Donau im Eisenbahn-Coupé aufgenommen.

Auf einem zeitgenössischen deutschen Plakat aus dem Atelier Theo Matejko wird der Film als „Einziges authentisches Originalfilmwerk nach Hanns Heinz Ewers“ bezeichnet. Das Drehbuch nach der literarischen Vorlage verfasste Richárd Falk.

Unklarheit besteht derzeit über die Darstellerin der Titelrolle. Bei Hangosfilm, IMDb, filmportal.de und kino-tv wird Rózsi Szöllősi, bei Blogger „Doctor Kiss“ und bei cinemedioevo.net aber Margit Lux angegeben, welche zur selben Zeit auch in dem ungarischen Horrorstreifen Drakula halála (Draculas Tod) mitwirkte.

GECD nennt als Regisseur Eugen Illés, was wahrscheinlich auf Verwechslung mit dessen “Alraune, die Henkerstochter, genannt die rote Hanne” zurückzuführen ist; zwischen beiden Filmen wird mehrfach hin- und herverwiesen. Auch filmportal.de gibt als Regisseur, wenngleich mit Fragezeichen, neben Edmund Fritz noch Illés an.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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