Der Mann im Strom

Der Mann im Strom (1958)

Der 60-jährige Tauchinspektor Paul Hinrichs wird arbeitslos. Da er noch für seine beiden Kinder sorgen muss und um seine soziale Sicherheit fürchtet, fälscht er sein Geburtsdatum in seinen Papieren, um die Stelle in einer Hamburger Bergungsfirma als Taucher zu bekommen. Aber schon bald zeigt sich, dass er den Anstrengungen des Berufs nicht mehr gewachsen ist. Zusätzlich belastet ihn, dass seine Tochter Lena sich in Manfred, einen charakterschwachen jungen Taucher, verliebt, der aus Geldmangel in die Kriminalität abzugleiten droht. Erst als Manfred sich in einer dramatischen Rettungsaktion beweisen kann und der alte Hinrichs durch eine bravouröse Leistung den Respekt seiner Arbeitskollegen und Vorgesetztenerwirbt, kommen die Dinge wieder ins Lot.

Erscheinungsdatum
1958-08-15
TMDB
6.8 / 10 (4)
Laufzeit
1 Std. 35 Min.
Genres
Krimi, Drama
Regie
Eugen York

Besetzung

Wissenswertes

Der Mann im Strom ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1958 von Eugen York mit Hans Albers in der Titelrolle. Der Geschichte liegt der gleichnamige Roman (1957) von Siegfried Lenz zugrunde.

Produktionsnotizen

Der Mann im Strom entstand im Juni und Juli 1958 vor Ort in Hamburg (Außenaufnahmen in St. Pauli-Landungsbrücken, am Neumühlen-Kai und in Blankenese) sowie in den CCC-Studios von Berlin-Spandau und wurde am 15. August desselben Jahres in Hamburg uraufgeführt. Am 11. August 1964 lief der Film erstmals im deutschen Fernsehen (ARD).

Helmut Ungerland hatte die Produktionsleitung, die Filmbauten schufen Herbert Kirchhoff und Albrecht Hennings. Irms Pauli entwarf die Kostüme, Gerd von Bonin assistierte Chefkameramann Ekkehard Kyrath. Ottfried Wimmer war Cheftontechniker.

Im März 2006 wurde in der ARD eine Neuverfilmung desselben Stoffs unter demselben Titel ausgestrahlt. Jan Fedder übernahm dort die Albers-Rolle.

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