Alraune

Alraune (1928)

Professor Jakob ten Brinken hat es geschafft, künstliche Tiere zum Leben zu erwecken. Nun will der fanatische Wissenschaftler durch künstliche Befruchtung herausfinden, ob der Lebensweg eines Menschen durch seine Gene oder durch sein Umfeld bestimmt wird. Dafür verwendet er den Samen eines gehenkten Mörders und befruchtet damit eine Prostituierte. Ten Brinken sorgt für das wohlbehütete und christliche Aufwachsen des Kindes, das er als seine Nichte ausgibt. Doch trotz aller Fürsorge entwickelt sich Alraune zu einer gefühlskalten und intriganten Frau, die Männern den Kopf verdreht, um sie in den Abgrund zu treiben. Auch an ihrem “Schöpfer” nimmt sie schließlich grausame Rache.

Erscheinungsdatum
1928-01-25
TMDB
6.4 / 10 (24)
Laufzeit
2 Std. 11 Min.
Genres
Drama, Fantasy, Science Fiction, Horror
Regie
Henrik Galeen

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Alraune. Die Geschichte eines lebenden Wesens

Alraune ist ein Stummfilm von Henrik Galeen aus dem Jahre 1927 und erlebte seine Uraufführung am 25. Januar 1928. Er basiert, wie auch die anderen Verfilmungen dieses Stoffes, auf dem 1911 erschienenen Roman Alraune. Die Geschichte eines lebenden Wesens von Hanns Heinz Ewers.

Produktionsnotizen

Der Film wurde im Herbst 1927 gedreht. Für die Filmbauten waren Max Heilbronner und Walter Reimann verantwortlich.

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