Kätchen für alles

Kätchen für alles (1949)

Ein junge Schauspielerin, von einem berühmten und bewunderten Mimen als untalentiert abqualifiziert, rächt sich für die Beleidigung, indem sie ihm in seinem Haus unerkannt so viele Rollen - vom Dienstmädchen über die mißhandelte Ehefrau und zärtliche Mutter bis zum Vamp - vorspielt, daß er am Ende nicht nur ihr Talent, sondern auch seine Liebe zu ihr entdeckt.

Erscheinungsdatum
1949-10-17
TMDB
10.0 / 10 (1)
Laufzeit
1 Std. 18 Min.
Genres
Komödie
Regie
Ákos Ráthonyi

Besetzung

Wissenswertes

Kätchen für alles ist ein deutsches Filmlustspiel aus dem Jahre 1949 von Akos von Rathony, dessen erster deutscher Film dies war. Die Titelrolle der unterschätzten Schauspielerin spielt Hannelore Schroth, der verbale Grobian und Kätchens späterer Herzbube wird von dem in Charmeur- und Grandseigneurrollen versierten Altstar Willy Fritsch verkörpert.

Produktionsnotizen

Kätchen für alles, später auch unter Kätchen räumt auf geführt, entstand in den Real-Film-Studios von Hamburg-Wandsbek mit Außenaufnahmen aus Hamburg. Die Premiere fand am 18. Oktober 1949 in Düsseldorf statt, in Berlin wurde der Streifen im Westen der Stadt am 10. Februar 1950 und im Osten am 7. April 1950 erstmals gezeigt.

Mit-Produzent Gyula Trebitsch wirkte auch als Produktionsleiter. Mathias Matthies entwarf die Filmbauten. Trebitsch-Gattin Erna Sander entwarf die Kostüme, assistiert von Irms Pauli.

Diese Produktion war ein so genannter Austauschfilm Westdeutschland/Mitteldeutschland.

Kätchen für alles ist ein Remake von Akos von Rathonys in Ungarn gedrehtem Film Katyi (1942).

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