Die große Nummer

Die große Nummer (1943)

Against her father’s wishes, the ringmaster Wallner, Helga forms a connection with the wild animal trainer Peter. After he is almost killed during an appearance, he promises his mistress, that he’ll never work with wild animals again. From that point on, he works with Helga on safe horse numbers. When Helga finds out from Peter’s friend Otto, that Peter would rather work with wild animals again, she doesn’t want to stand in the way of her beloved’s dreams. Helga disappears and leaves Otto enough money to buy Peter a new group of lions. For a long time, Peter and Helga do not see one another, though neither can forget the other. When Helga hears from Otto one day, that Peter is practicing a very dangerous number involving wild animals, during which Otto is to play the “lead”, Helga makes a fatal decision, so she might see Peter again.

Erscheinungsdatum
1943-01-08
TMDB
8.0 / 10 (1)
Laufzeit
1 Std. 38 Min.
Genres
Drama
Regie
Karl Anton

Besetzung

Wissenswertes

Die große Nummer ist ein deutscher Spielfilm, den die Tobis 1942 produziert und durch die Deutsche Filmvertriebs GmbH (DFV) am 8. Januar 1943 in die Kinos gebracht hat.

Produktion und Uraufführung

Als Regisseur und Hauptdarsteller war ursprünglich Harry Piel vorgesehen, der sich auch bereits mit dem Drehbuch beschäftigte. Infolge der Verzögerung der Produktion seines Films Panik, der schließlich unter dem Titel Gesprengte Gitter erschien, gab er den Film an Karl Anton ab, der das Buch mit seinem Autor Felix von Eckardt überarbeitete. Piel wurde als Autor nicht mehr erwähnt.

Karl Anton, der bei der Produktion des Films in Personalunion als verantwortlicher Produzent, Koautor und Regisseur gewirkt hat, war ein Multi-Talent. Bevor er 1939 (Wir tanzen um die Welt) zur Tobis kam, hatte er schon als Bühnenschauspieler, als Filmautor, an der Kamera und als Filmregisseur gearbeitet und auch eine eigene Filmproduktionsfirma gegründet und geleitet.

Aufnahmeleitung: Karl Buchholz, William Zeiske, Rolf von Botescu

Kameraassistent: Wolfgang Hewecker, Gerhard Ernst

Bauten: Willy Schiller, Otto Josef Reyßler

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen