Annelie

Annelie (1941)

Annelie wird, wie es scheint, vom Pech verfolgt, denn immer kommt sie zu spät. In der Neujahrsnacht 1871 wird Annelie geboren - 15 Minuten zu spät, denn die Eltern hatten genau Mitternacht für die Geburt ausgerechnet. Diese Verspätung von 15 Minuten wird für das Mädchen immer wieder zum Schicksal. Mit 16 Jahren verpasst sie die Pferdebahn, die verunglückt, Annelie bleibt am Leben. Mit einem Blinddarmdurchbruch wird sie in die Klinik gebracht, 15 Minuten zu spät, doch sie wird gerettet.

Erscheinungsdatum
1941-09-09
TMDB
7.0 / 10 (6)
Laufzeit
2 Std. 50 Min.
Genres
Liebesfilm, Komödie, Drama, Historie
Regie
Josef von Báky

Besetzung

Wissenswertes

Annelie ist ein deutsches Filmdrama und ein Liebesfilm des ungarischen Regisseurs Josef von Báky aus dem Jahr 1941. Es handelt sich um eine Verfilmung des Bühnenstücks Annelie, die Geschichte eines Lebens von Walter Lieck. In der Hauptrolle verkörpert Luise Ullrich die zunächst vermeintlich stets unpünktliche, aber treusorgende Mutter und Ehefrau Annelie.

Produktionsnotizen

Gedreht wurde in der Umgebung von Königsberg, in den UFA-Ateliers in Berlin-Tempelhof und in Babelsberg (Ufastadt). Walter Wischniewsky, der auch für den Filmschnitt zuständig war, assistierte Josef von Báky bei der Regiearbeit. Emil Hasler war für die Filmbauten zuständig, Otto Gülstorff assistierte ihm dabei. Die Liedtexte In der Heimat, da gibt es ein Wiedersehn und Wiegenlied entstammen der Feder von Werner Kleine.

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