Sherlock Holmes - Der König der Erpresser

Sherlock Holmes - Der König der Erpresser (1992)

The Master Blackmailer

Mit gekauften Briefen, die Schreiber und Empfänger in den besten Kreisen Londons in Misskredit bringen könnten, hat der skrupellose Kunsthändler Charles Augustus Milverton ein Vermögen gemacht. Sherlock Holmes wird von einem seiner Opfer beauftragt, dem Erpresser das Handwerk zu legen. Doch während er ermittelt, nimmt sich Colonel Dorking das Leben, da er an Milverton nicht die verlangte Summe zahlte und dieser dessen Doppelleben aufdeckte. Immer häufiger ist von Erpressungen übelster Sorte die Rede, bis sich eines Tages die schöne Lady Eva Blackwell aus Verzweiflung an den Meisterdetektiv wendet. Holmes gelingt es, sich in den Haushalt des Erpressers als Klempner einzuschleichen. Sein Verlangen, Milverton das Handwerk zu legen, geht soweit, dass er sich sogar verlobt, um an Informationen zu kommen...

Erscheinungsdatum
1992-02-02
TMDB
7.0 / 10 (28)
Laufzeit
1 Std. 43 Min.
Genres
Thriller, Drama, Krimi, Mystery, TV-Film
Regie
Peter Hammond
Filmreihe
Sherlock Holmes (Jeremy Brett) Filmreihe

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Sherlock Holmes

Der König der Erpresser aus dem Jahr 1992 ist einer der fünf Filme, die im Rahmen der Fernsehserie Sherlock Holmes mit Jeremy Brett als Sherlock Holmes zwischen 1987 und 1993 produziert wurden. Es handelt sich um eine Literaturverfilmung der Kurzgeschichte Charles Augustus Milverton von Arthur Conan Doyle. Produziert wurde der Film von Granada Television. Regie führte Peter Hammond. Als Hauptdarsteller agieren neben Jeremy Brett auch Edward Hardwicke als Dr. Watson und Robert Hardy als Charles Augustus Milverton.

Entstehung

Als sich Granada Television entschied, in der Sherlock-Holmes-Serie nur noch Langfilme zu produzieren, hätte man Romane im Falle einer Verfilmung kürzen müssen. Das Studio entschied sich stattdessen Kurzgeschichten zu verfilmen und auszuschmücken. Die Wahl für den dritten Langfilm fiel auf die Kurzgeschichte Charles Augustus Milverton. Da die Geschichte zu kurz für eine 100 Minuten Verfilmung war, streckte man Elemente wie z. B.

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