Holidays - Surviving Them Is Hell

Holidays - Surviving Them Is Hell (2016)

Holidays

Surviving Them Is Hell

Ein junges Mädchen wird von ihren Mitschülern drangsaliert und entlädt ihren Zorn in einer unfassbaren Verzweiflungstat. Die Schwangerschaft einer Lehrerin nimmt einen unerwarteten Verlauf. Die nächtliche Begegnung mit dem Osterhasen wird zu einem Albtraum ohnegleichen. In der Einsamkeit der kalifornischen Wüste treibt ein seltsamer Kult sein Unwesen. Die plötzlich auftauchende Botschaft ihres seit Jahren verstorben geglaubten Vaters führt einen rebellischen Teenager in die vergessenen Straßen ihrer Stadt - und zu einem unerwarteten Wiedersehen. Das diesjährige Halloween-Fest hält für den schmierigen Möchtegern-Pornoproduzenten Ian eine bittere Lektion in Sachen Schmerz bereit. Selbst Weihnachten verläuft anders als sonst, nachdem sich ein verzweifelter Vater auf unfeine Art das letzte Exemplar eines begehrten Hightech-Geschenks sichert. Und zum Jahresausklang trifft schließlich ein psychopathischer Killer auf ein vermeintlich wehrloses Opfer - mit blutigen Konsequenzen.

Erscheinungsdatum
2016-04-22
TMDB
4.9 / 10 (530)
Laufzeit
1 Std. 44 Min.
Genres
Komödie, Horror, Fantasy, Mystery
Regie
Anthony Scott Burns, Kevin Kölsch, Nicholas McCarthy, Scott Stewart, Adam Egypt Mortimer, Gary Shore, Kevin Smith, Sarah Adina Smith, Dennis Widmyer

Besetzung

Wissenswertes

Holidays is a 2016 American horror anthology film of short horror films, each inspired by a different celebration. The directors include Kevin Smith, Gary Shore, Adam Egypt Mortimer, Scott Stewart, Nicholas McCarthy, Kevin Kölsch and Dennis Widmyer, Sarah Adina Smith, and Anthony Scott Burns.

Production

The project originated with John Hegeman and his Distant Corners Entertainment. Tim Connors and Adam Egypt Mortimer were also producing, as well as Kyle Franke and Aram Tertzakian from XYZ Films. Executive producers were Andrew Barrer and Gabe Ferrari, and Nate Bolotin and Nick Spicer of XYZ.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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