Das blonde Glück

Das blonde Glück (1954)

Lucky Me

Schätzchen Williams ist Mitglied einer Vaudeville-Truppe, die in Miami gestrandet ist, um Zahlungsverpflichtungen von Gläubigern zu entgehen. Nachdem der Anführer der Truppe, Hap Schneider vergeblich versucht hat die Zeche des Abendessens im Restaurant zu prellen, müssen sie diese nun in der Küche und im Hotel abzuarbeiten. Während Reinigungsarbeiten eines Flures hört Dick Carson Flo Neely Lieder singen, die für ihre neue Broadway Show ist. Sie benachrichtigt Hap und Duke McGee , dass Dick Carson im Gebäude ist. Inzwischen hat Schätzchen Dick Carson getroffen, glaubt jedoch, er sei ein Mechaniker namens Eddie.

Erscheinungsdatum
1954-04-09
TMDB
6.8 / 10 (11)
Laufzeit
1 Std. 40 Min.
Genres
Komödie, Musik, Liebesfilm
Regie
Jack Donohue

Besetzung

Wissenswertes

Das blonde Glück ist ein US-amerikanisches Filmmusical von Jack Donohue aus dem Jahr 1954 mit Doris Day in der Hauptrolle. Die Filmsongs komponierte Sammy Fain zu den Liedtexten von Paul Francis Webster.

Hintergrund

Doris Day hatte zuvor mit der Westernkomödie Schwere Colts in zarter Hand (1953) einen großen Kassenhit erzielt und darin den mit dem Oscar ausgezeichneten Song Secret Love von Sammy Fain und Paul Francis Webster gesungen. Jack Donohue, der dabei die Musical-Einlagen in Szene gesetzt hatte, wurde daraufhin – trotz wenig Erfahrung als Filmregisseur – mit der Regie von Das blonde Glück betraut.

Die Dreharbeiten mit Außenaufnahmen vor Ort in Miami Beach fanden von November 1953 bis Februar 1954 statt. Gedreht wurde der Farbfilm dabei im WarnerColor-Verfahren. Das blonde Glück war zudem das erste Filmmusical, das in CinemaScope gedreht wurde. Für das Szenenbild waren John Beckman und William Wallace zuständig. Das Kostümbild gestaltete Moss Mabry, während LeRoy Prinz die Musik- und Tanznummern choreographierte.

Für Day erwies sich der Dreh als schwierig, da sie zu dieser Zeit an Panikattacken litt, die sich in starkem Herzklopfen, Niedergeschlagenheit und Kurzatmigkeit äußerten, was bei ihr laut ihrer Autobiografie beinahe zu einem Nervenzusammenbruch führte.

Die Premiere des Films fand am 9. April 1954 in New York City statt. Am 24. April 1954 ging er in den US-amerikanischen Verleih. In Deutschland kam er 1955 in die Kinos.

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