Botschaft der Götter

Botschaft der Götter (1976)

Däniken führt Sie zu neuen Rätseln, er zeigt überzeugende Belege und Thesen, Spuren von geheimnisvollen Riesen in Australien und Texas. Die Legenden der Hopi-Indianer, Ritualtänze der Kajapos im brasilianischen Urwald, die Basaltstadt Nan Madol in der Südsee bis zu den 6000 m hoch gelegenen Opferstätten in den Anden. Warum berichten alte Legenden übereinstimmend von hellhäutigen Wesen, die in feuerspeienden Schiffen durch die Luft fuhren? Wie entstand der in Honduras gefundene Schädel aus reinem Bergkristall? Die Jahrtausende alten Steine von Ica zeigen unter anderem bereits eine Herzoperation. All diese allein für sich unerklärlichen Erscheinungen ergeben, insgesamt betrachtet einen Sinn: Sie unterstützen Dänikens These, wonach eine außerirdische, viel weiter entwickelte Zivilisation in grauer Vorzeit auf der Erde ihre Spuren hinterlassen hat. Erich von Däniken: “Puma Pubka hat mir die Sprache verschlagen. Dort liegt ein grandioses Panorama aus einer anderen Zeit, einer anderen Welt…”

Erscheinungsdatum
1976-03-17
TMDB
5.3 / 10 (10)
Laufzeit
1 Std. 20 Min.
Genres
Dokumentarfilm
Regie
Charles Romine, Harald Reinl

Besetzung

Wissenswertes

Erich von Däniken: Botschaft der Götter ist ein 1975 entstandener, deutscher Dokumentarfilm von Harald Reinl nach einer Vorlage von Erich von Däniken.

Produktionsnotizen

Die Dreharbeiten zu Botschaft der Götter führten Reinl nach Europa, Südamerika, Australien und Afrika. Gedreht wurde an 104 Tagen zwischen dem April und dem November 1975. Die FSK-Prüfung erfolgte am 2. März 1976. Die Uraufführung fand am 18. März 1976 statt.

Dem Film liegen die Werke Dänikens Aussaat und Kosmos, Meine Welt in Bildern und Erscheinungen zugrunde. Drehbuchautor Manfred Barthel sprach auch den Kommentar und hatte außerdem die Herstellungsleitung, Konstantin Thoeren und Dieter Nobbe oblag die Produktionsleitung. Als Sprecher fungierten Harald Leipnitz, Herbert Weicker und Horst Naumann.

Wie schon bei der vorhergehenden Verfilmung des Sachbuch-Bestsellers Erinnerungen an die Zukunft und der nachfolgenden … und die Bibel hat doch recht arbeitete Reinl auch hier mit dem Autor Barthel und dem Chefkameramann Ernst Wild zusammen.

Die englischsprachige Fassung gestaltete Charles Romine. Dort fungierte William Shatner als Sprecher.

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