Rewers (2009)
A story about women, set in the present and in 1950s Warsaw. Sabina, a quiet, shy woman who has just turned thirty lacks a man in her life. Her mother knows all about it and tries at all costs to find her daughter a good candidate for a husband. The whole situation is controlled by the grandmother, an eccentric lady with a sharp tongue from whom no secrets can be kept.
- Erscheinungsdatum
- 2009-11-12
- TMDB
- 7.1 / 10 (38)
- Laufzeit
- 1 Std. 39 Min.
- Genres
- Komödie, Drama, Thriller, Liebesfilm
- Regie
- Borys Lankosz
Besetzung
- Agata Buzek — Sabina
- Krystyna Janda — Matka/Babcia Sabiny
- Marcin Dorociński — Bronisław
- Anna Polony — Sabina's grandmother
- Adam Woronowicz — Mr. Józef
- Bronisław Wrocławski — Barski
- Łukasz Konopka — Arkadiusz Jankowsk
- Błażej Wójcik — poeta Marcel Wodzicki
- Jerzy Bończak — dostojnik Zygmunt
- Jacek Poniedziałek — dostojnik
- Joachim Lamża — generał Wiktor, sąsiad Jankowskich
- Marek Probosz — Jason
Wissenswertes
- Auszeichnungen: 0 · Nominierungen: 1
Rewers ist ein polnischer Spielfilm des Regisseurs Borys Lankosz aus dem Jahr 2009. Drehbuchautor Andrzej Bart gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller Polens. Die Hauptrollen des Films sind mit Agata Buzek, Krystyna Janda, Anna Polony und Marcin Dorociński besetzt.
Produktion
Produziert wurde der Film vom Studio Filmowe Kadr, von Wytwórnia Filmów Dokumentzalnyc i Fabularnych (WFDiF) und von Syrena Film. Die Dreharbeiten fanden in Nowy Swiat, Sródmiescie, Warschau, Masowien in Polen statt.
Die Szenen der in den Jahren 1952 und 1953 spielenden Handlung wurden in Schwarz-Weiß gedreht und mit Original-Wochenschauaufnahmen vermischt; auf diese Weise werden die Parolen der kommunistischen Propaganda dem Alltag der Menschen in der Filmhandlung gegenübergestellt. Die Szenen im Warschau des Jahres 2008 wurden in Farbe gedreht.
Das polnische Wort „rewers“ bezeichnet die Rückseite einer Geldmünze (abgeleitet vom französischen revers). In dem Film hat ein Golddollar eine leitmotivische Bedeutung: Auf seiner Rückseite steht das englische Wort „Liberty“ (Freiheit). Der Titel des Filmes verweist somit auf den Wunsch nach politischer Freiheit, der in der Stalinzeit allerdings nicht ausgesprochen werden durfte.
Die Dollarmünze befindet sich im Besitz der Familie, doch haben die kommunistischen Behörden den Besitz von Devisen verboten. Sabina Jankowska erzählt der Mutter und der Großmutter, dass sie ihn sicher versteckt habe. Sie erzählt aber nicht, dass sie den Golddollar immer wieder verschluckt, was mehrmals in Großaufnahme gezeigt wird, und ihn sorgfältig reinigt, nachdem er auf der Toilette wieder zum Vorschein gekommen ist, was filmisch nur angedeu…
Erstmals vorgestellt wurde der Film am 13. Oktober 2009 auf dem Warschauer Filmfestival. Einen Monat später lief er dann allgemein in Polen in den Kinos an. Am 12. Januar 2010 wurde der Film auf dem Palm Springs International Film Festival in den Vereinigten Staaten vorgestellt, am 5. Februar 2010 auf dem Santa Barbara International Film Festival und am 24. Mai 2010 auf dem Seattle International Film Festival. Am 30.
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