Treffpunkt Aimée

Treffpunkt Aimée (1956)

Die Geschichte beruht auf einem authentischen Fall: PVC-Schmuggel von Ost nach West. Den wertvollen, in der DDR entwickelten Grundstoff für die Kunststoffherstellung, der legal nicht ausgeführt werden darf, schmuggelt eine gut organisierte Schieberbande im Auftrag westlicher Chemiebetriebe kontinuierlich über die Berliner Sektorengrenze. Kriminalrat Schubert kommt bei seinen Ermittlungen ein Zufall zu Hilfe. Seine Tochter Ursula, Sachbearbeiterin in der Hauptverwaltung Chemie, entdeckt, daß die DDR mehr Gips ausführt, als sie produziert. In Wahrheit verbirgt sich dahinter das geschmuggelte PVC. Damit ist nicht nur des Rätsels Lösung gefunden, sondern bald auch der Kopf der Bande, "Wespe" genannt.

Erscheinungsdatum
1956-10-04
TMDB
6.8 / 10 (4)
Laufzeit
1 Std. 15 Min.
Genres
Drama, Krimi
Regie
Horst Reinecke

Besetzung

Wissenswertes

Treffpunkt Aimée ist ein deutscher Kriminalfilm der DEFA von Horst Reinecke aus dem Jahr 1956.

Produktion

Treffpunkt Aimée wurde in Berlin gedreht. Der Film erlebte am 5. Oktober 1956 im Berliner Kino Babylon und im DEFA-Filmtheater Kastanienallee seine Uraufführung.

Dem Drehbuch liegt ein wahrer Fall zugrunde. Regisseur Horst Reinecke hatte zuvor bei drei Filmen als Dramaturg gearbeitet. Nach seinem Regiedebüt mit Treffpunkt Aimée drehte er nur noch den Film Reifender Sommer, der 1959 erschien, und war anschließend in der Verwaltung der DEFA tätig.

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