Christopher Strong

Christopher Strong (1933)

A romance develops between a happily married middle-aged British politician and an adventurous young aviatrix.

Erscheinungsdatum
1933-03-09
TMDB
5.9 / 10 (38)
Laufzeit
1 Std. 18 Min.
Genres
Drama, Liebesfilm
Regie
Dorothy Arzner

Besetzung

Wissenswertes

  • Budget: 284.000 $

Christopher Strong ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Dorothy Arzner mit Katharine Hepburn und Colin Clive in den Hauptrollen. Der Film wurde von RKO Radio Pictures produziert und basiert auf dem 1932 veröffentlichten Roman Christopher Strong: A Romance von Gilbert Frankau. Die Premiere des Films fand am 9. März 1933 in New York statt. In der Bundesrepublik Deutschland wurde er am 9. Oktober 1992 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. In Österreich wurde er auch unter dem Titel Die Junggesellin gezeigt.

Entstehung

In einem Interview erläuterte Regisseurin Arzner, dass der Film nicht, wie viele Kritiker glaubten, auf dem Leben der Fliegerin Amelia Earhart basierte, sondern auf einem englischen Roman, der sich mit der Pilotin Amy Lowell beschäftigte.

Für Katharine Hepburn war es die zweite Filmrolle. Erstmals erschien ihr Name an der Spitze des Casts. Produzent Selznick übertrug ihr die Hauptrolle, nachdem das Projekt Three Came Unarmed, bei dem Hepburn an der Seite von Joel McCrea spielen sollte, wegen Problemen mit dem Drehbuch eingestellt wurde. Arzner setzte sich für Hepburn ein, nachdem die eigentlich für die Rolle vorgesehene Ann Harding wegen Vertragsproblemen abgesagt hatte.

Van Nest Polglase und Charles M. Kirk waren für das Szenenbild zuständig, Thomas Little für die Ausstattung, Howard Greer und Walter Plunkett für die Kostüme. Verantwortliche Toningenieure waren John Aalberg und Murray Spivack. Vernon L. Walker und Slavko Vorkapić schufen die Spezialeffekte. Edward Killy arbeitete als Regieassistent, Del Andrews als technischer Berater. Leiter des Orchesters waren Bernhard Kaun und Eddie Sharpe.

Gedreht wurde der Film vom 21. Dezember 1932 bis zum 3. Februar 1933 in den RKO-Studios in Hollywood. Die Flugszenen bestanden aus Archivaufnahmen von Wochenschauen. Durch schlechtes Wetter und einer Erkrankung Katharine Hepburns verzögerten sich die Dreharbeiten um 13 Tage.

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