Yumurta – Ei

Yumurta – Ei (2007)

Yumurta

Als der Dichter Yusuf die Nachricht über den Tod seiner Mutter bekommt, kehrt er zurück zu seinem Heimatdorf, das er schon lange nicht mehr besucht hatte. In einem heruntergekommenem Haus heisst ihn ein junges Mädchen, Ayla, willkommen. Sie hat eine Bitte an Yusuf. Bevor seine Mutter starb, verlangte sie von ihm eine Opferzeremonie. Yusuf, der von Schuldgefühlen geplagt ist und auch angezogen von der ländlichen Atmosphäre, willigt ein. Er macht sich zusammen mit Ayla auf einen vierstündigen Weg zur Grabesstätte eines heiligen Mannes, wo die Opferzeremonie stattfinden soll. Melancholisch und ohne jegliches Interesse durchquert Yusuf vertraute Orte, und durch einen Zwischenfall ist er gezwungen, sich all dem zu stellen, dem er die ganze Zeit ausgewichen ist. Als sie dort nicht die Rasse des zu schlachtenden Widders finden, müssen sie sich bei der Grabesstätte länger als geplant aufhalten. Dadurch kommen sich Yusuf und Ayla immer näher.

Erscheinungsdatum
2007-11-09
TMDB
5.8 / 10 (65)
Laufzeit
1 Std. 37 Min.
Genres
Drama
Regie
Semih Kaplanoğlu
Filmreihe
Yusuf Üçlemesi

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: Türkei

Yumurta – Ei ist der erste Film der umgekehrten Yusuf-Trilogie des türkischen Regisseurs Semih Kaplanoğlu. Der Film lief 2007 bei den 60. Internationalen Filmfestspielen von Cannes.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen