I.K.U. - This is Not Love, This is Sex

I.K.U. - This is Not Love, This is Sex (2001)

I.K.U.

Reiko ist ein Cyborg. Ihr Job besteht darin, Daten für eine große Orgasmus-Datenbank zu sammeln. Ihr Arbeitgeber, die GENOM Corporation, will damit virtuelle Sex-Erlebnisse vermarkten. Als Reiko sich in einem Nachtclub mit dem rätselhaften “Tokyo Rose” Virus ansteckt, scheint ihre Mission mitsamt allen Daten verloren zu sein. Doch ein System-Restart und eine wilde Affäre mit dem Stricher Akira laden ihren I.K.U.-Chip wieder auf.

Erscheinungsdatum
2001-04-29
TMDB
4.8 / 10 (19)
Laufzeit
1 Std. 13 Min.
Genres
Science Fiction, Liebesfilm
Regie
Shu Lea Cheang

Besetzung

Wissenswertes

I.K.U. ist ein japanischer Independent-Film von der taiwanisch-amerikanischen Filmemacherin Shu Lea Cheang. Er wurde als japanischer Science-Fiction-Porno vermarktet. Der Film hatte im Jahr 2000 am Sundance Film Festival seine Premiere und war der erste pornographische Film, der dort gezeigt wurde. Der Film wurde in Deutschland erstmals am 25. September 2003 im Rahmen des Filmfests in Hamburg gezeigt.

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