The Third Jihad (2008)

The Third Jihad, the newest offering from the producers of the captivating documentary film, Obsession, explores the existence of radical Islam in America and the emerging risk that this “homegrown jihad” poses to national security, western liberties and the “American way of life.”

Erscheinungsdatum
2008-01-01
TMDB
6.5 / 10 (2)
Laufzeit
1 Std. 12 Min.
Genres
Dokumentarfilm
Regie
Wayne Kopping

Besetzung

Wissenswertes

The Third Jihad: Radical Islam's Vision For America ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahre 2008 über die nach Ansicht der Filmemacher bestehende Bedrohung der Vereinigten Staaten durch den Islamismus. Die Macher des Films bringen die Meinung zum Ausdruck, die Islamisten verfolgten eine „vielschichtigte Strategie, um die westliche Welt zu bezwingen“, indem sie einen „kulturellen Jihad“ durchführten, „um die Gesellschaft zu infiltrieren und von Innen heraus zu unterminieren“.

Hintergrund

Der Produzent und der Regisseur waren schon bekannt durch den einige Jahre zuvor entstandenen Film Obsession: Radical Islam’s War Against the West. Zu ihnen kam der Produzent und Regisseur Erik Werth, der schon für den Emmy nominiert gewesen war für seine Sendung Dateline NBC und auch schon Regierungsbeamte beraten hatte. Durch den Film führt Doktor Zuhdi Jasser, ein muslimischer Amerikaner.

Im Januar 2011 berichtete The Village Voice, dass der Film im Antiterrorprogramm der New Yorker Polizeibehörde benutzt worden sei und das Anschauen Pflicht gewesen sei. Ein Polizist wird zitiert mit den Worten: „Es war so unglaublich einseitig. Es zeigte Muslime nur als den Feind. Es war totale Propaganda.“

Im Januar 2012 berichtete die New York Times, 1498 Polizisten hätten den Film im Rahmen von dessen Einsatz zum Antiterrortraining angesehen.

Muslimische Gruppen verlangten den Rücktritt des Chefs des NYPD wegen der Benutzung des Films in seiner Abteilung. Zuhdi Jasser, Mitglied der Republikaner und Mitbegründer des Center for Islamic Pluralism und ein muslimisches Mitglied der Democrats und Abgeordneter des New York City Council verteidigten den Film und sahen seine Benutzung positiv.

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