Ator - Herr des Feuers (1982)
Ator l'invincibile
Seine Mutter war eine Prinzessin, sein Vater ein Barbar!
Der Krieger Ator erfährt von seinem Erbe und macht sich auf den Weg seine Schwester aus den Klauen von Dakkar und dessen Spinnenkult zu befreien. Auf seiner Reise muß er gegen riesige Spinnen, bösartige Hexen und wiederbelebte Soldaten kämpfen...
- Erscheinungsdatum
- 1982-10-07
- TMDB
- 4.0 / 10 (105)
- Laufzeit
- 1 Std. 38 Min.
- Genres
- Action, Abenteuer, Fantasy
- Regie
- Joe D'Amato
- Filmreihe
- Ator Filmreihe
Besetzung
- Miles O'Keeffe — Ator
- Sabrina Siani — Roon
- Ritza Brown — Sunya
- Dakar — High Priest of the Spider
- Laura Gemser — Indun
- Edmund Purdom — Griba
- Alessandra Vazzoler — Woman in the Tavern
- Nello Pazzafini — Bardek
- Jean Lopez — Nordya
- Olivia Goods — Queen
Wissenswertes
Ator – Herr des Feuers ist der erste von drei Filmen mit dem Titelhelden Ator, die der italienische Regisseur, Drehbuchautor und Kameramann Joe D’Amato nach dem Erfolg von Conan der Barbar drehte, um mit seinen erheblich weniger aufwendigen Werken von der Popularität des neuen Genres des Barbarenfilms zu profitieren.
Trivia
Erstaufführung in Deutschland war der 5. November 1982.
Hauptdarsteller Miles O’Keeffe hatte im Jahr zuvor als Tarzan an der Seite von Bo Derek im Film Tarzan – Herr des Urwalds vor der Kamera gestanden.
Die bekannte Softporno-Darstellerin Laura Gemser tritt für ihren „Hausregisseur“ und langjährigen Freund hier in einer Nebenrolle als Hexe auf (auch diese Szene ist an Conan der Barbar angelehnt).
In der Fortsetzung Ator II – Der Unbesiegbare, die zwei Jahre später entstand, wird zu Beginn Ators bisheriges Schicksal in geraffter Form nacherzählt; allerdings hat die Rückblende so gut wie nichts mit der tatsächlichen Handlung des ersten Films zu tun, sieht man von den verwendeten Filmausschnitten und den Namen der Charaktere ab.
D’Amato gab für das italienische Fanzine “Nocturno” folgende Beschreibung seiner Zusammenarbeit mit Miles O’Keeffe: „Als Darsteller war er schon hundsmiserabel, ein schöner athletischer Körperbau, das stelle ich nicht in Zweifel, aber was den Vortrag betraf, hätte er Beruf wechseln müssen.
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