Eyeborgs - Nichts ist, wie es scheint (2009)
Eyeborgs
Nichts ist, wie es scheint
Aufgrund der wachsenden Angst vor Terroranschlägen startet die US-Regierung ein umfangreiches Überwachungsprogramm: Um die nationale Sicherheit zu gewährleisten, werden sämtliche Häuser, Straßen und Büros konstant von mobilen Kameras, den Eyeborgs, überwacht. Damit gehört die Privatsphäre der Vergangenheit an, denn alle Kameras sind mit einem übergreifenden System vernetzt, das alles und jeden beobachtet. Immer und ohne Pause. Gunner Reynolds ist ein Top-Agent des 'Department of Homeland Security' und Befürworter des Programms. Als er jedoch einige seltsame Todesfälle untersucht, bei denen die objektiven Beweise nicht zu den Aufzeichnungen der Kameras passen, beginnt er, dem System zu misstrauen. Möglicherweise beobachten die Kameras nicht nur, sondern werden auch selbst aktiv. Bei Reynolds erhärtet sich der Verdacht, dass Terroristen einen Weg gefunden haben, das System zu kontrollieren. Doch er ahnt nicht, dass die Situation viel schlimmer und bedrohlicher ist, als vermutet...
- Erscheinungsdatum
- 2009-04-29
- TMDB
- 4.5 / 10 (70)
- Laufzeit
- 1 Std. 43 Min.
- Genres
- Action, Abenteuer, Science Fiction, Thriller
- Regie
- Richard Clabaugh
Besetzung
- Adrian Paul — R. J. 'Gunner' Reynolds
- Megan Blake — Barbara Hawkins
- Luke Eberl — Jarett Hewes
- Dale Girard — Sankur
- Mikey Wiseman — Gun Dealer
- John S. Rushton — Agent Bradley
- Kat Munday — Tonya
- Devin McGee — Brandon Cooper
- Danny Trejo — G-Man
- Aaron Mowrer — Punk Rocker
- Julie Horner — Ronni
- April Turner — Ashley
Wissenswertes
- Gedreht in: North Carolina
Eyeborgs – Nichts ist, wie es scheint ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Horrorfilm aus dem Jahr 2009 von Regisseur Richard Clabaugh. Im Film wurden zur Sicherheit der Gesellschaft Eyeborgs genannte Kamera-Roboter erfunden, welche die Bevölkerung durchgängig überwachen und kontrollieren. Der Film wurde am 29. April 2009 veröffentlicht. In Deutschland am 28. Juli 2011 als DVD.
Hintergrund
Mit geschätzten 3,7 Mio. US-Dollar liegt der Film nur knapp über dem Budget typischer Direct-to-Video-Horrorfilme. Zwar ist das gezeigte Szenario Gegensatz zu vielen anderen Filmen des Genres tatsächlich denkbar, jedoch wird im Film oft satirisch und zynisch übertrieben.
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