Kopfgeld - Perrier’s Bounty

Kopfgeld - Perrier’s Bounty (2010)

Perrier's Bounty

Bei so schmerzhaften Kreditbedingungen sollte man sich gut überlegen, ob man sein Konto überzieht!

Der Tag fängt schlecht an für Michael. Er hat einen üblen Kater und erwacht mitten in einen echten Alptraum hinein. Denn sein Kredithai Perrier hat ein fettes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt und schickt ihm zwei Schläger auf den Hals. Gerade wollen diese Michael die Beine brechen, als seine heimlich geliebte Nachbarin Brenda in übereilter Solidarität einen der beiden erschießt. In dem Moment taucht auch noch Daddy auf und behauptet, dass der Sensenmann persönlich ihm sein nahes Ende angekündigt hat. Michael hat jetzt eine Leiche am Hals, seinen irren Dad und die immer depressiver werdende Brenda, während sich die halbe Unterwelt von Dublin formiert, um das Trio zur Strecke zu bringen. Denn Perrier ist ziemlich sauer …

Erscheinungsdatum
2010-03-18
TMDB
5.8 / 10 (124)
Laufzeit
1 Std. 28 Min.
Genres
Action, Komödie, Krimi, Drama
Regie
Ian Fitzgibbon

Besetzung

Wissenswertes

Kopfgeld – Perrier’s Bounty ist ein irisch-britischer Kriminalfilm und Thriller mit komödiantischen Akzenten aus dem Jahr 2009. Er entstand nach einem Drehbuch von Mark O’Rowe unter der Regie von Ian Fitzgibbon, spielt in Dublin und wurde mehrheitlich in London gedreht. In den Hauptrollen sind Brendan Gleeson, der den namensgebenden Darren Perrier spielt, sowie Cillian Murphy und Jim Broadbent als Sohn und Vater zu sehen.

Hintergrund

Der Film wurde in Irland sowie in England, darunter in den Ealing Studios in London, gedreht. Hier entstanden aus Kostengründen die meisten Aufnahmen, obwohl der Film in und um Dublin spielt. Die Dreharbeiten fanden unter anderem im November 2008 statt. Sie wurden Ende Januar 2009 beendet. Der Film feierte seine Weltpremiere am 11. September 2009 beim Toronto International Film Festival.

Der Drehbuchautor Mark O’Rowe bezeichnete den Film als „cartoon naturalism“. Neben Brendan Gleeson trat auch dessen Sohn Domhnall Gleeson vor die Kamera.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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