Goshu, der Cellist

Goshu, der Cellist (1982)

セロ弾きのゴーシュ

Tiere sind seine Lehrmeister

Goshu ist Cellist im örtlichen Orchester und lebt in einem kleinen Haus außerhalb der Stadt. Sein Spiel ist jedoch unvollkommen und so beginnt der Dirigent langsam seine Geduld mit ihm zu verlieren, da er das ganze Orchester mit seiner Unzulänglichkeit irritiert. In den nächsten Nächten tauchen in seinem Haus aber plötzlich einige Tiere auf, die ihm verschiedene musikalische Aufgaben stellen. Goshu realisiert zunächst nicht, dass diese seltsamen Lektionen dazu dienen sollen, ihn bis zum großen Konzert in wenigen Tagen von seinen Schwächen zu befreien...

Erscheinungsdatum
1982-01-23
TMDB
7.3 / 10 (88)
Laufzeit
1 Std. 2 Min.
Genres
Animation, Musik, Fantasy
Regie
高畑勲

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Goshu, der Cellist

Goshu, der Cellist ist ein Anime-Film aus dem Jahr 1982, der auf einer Geschichte des japanischen Dichters und Schriftstellers Miyazawa Kenji basiert. Für Regie und Drehbuch war Takahata Isao verantwortlich. Der Film handelt von einem Cellisten namens Goshu, der durch die Hilfe von Tieren ein besserer Musiker wird.

Produktion und Veröffentlichungen

Der 63 Minuten lange Film Goshu, der Cellist entstand beim Studio Oh! Production. Regie führte Isao Takahata, der auch das Drehbuch schrieb. Der verantwortliche Produzent war Koichi Murata. Die künstlerische Leitung lag bei Takamura Mukuo, und das Charakterdesign stammt von Shunji Saida. Die Musik komponierte Michio Mamiya, außerdem wurde Musik von Ludwig van Beethoven verwendet.

Der Film wurde am 23. Januar 1982 in Japan uraufgeführt. Später erschien er in Japan unter anderem auch mit englischen Untertiteln auf DVD. Außerhalb Asiens erschien er in Frankreich – unter dem Titel Goshu, le Violoncelliste bei Les Films du Paradoxe 2002 auf DVD – und Spanien sowie in Deutschland, wo der Film in den 1980er Jahren mehrmals auf dem Fernsehsender ZDF ausgestrahlt wurde.

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