Space Prey - Der Kopfgeldjäger

Space Prey - Der Kopfgeldjäger (2010)

Hunter Prey

Bei einem turbulenten Gefangenentransport der interplanetaren Regierungsbehörde müssen die Kopfgeldjäger auf einem Wüstenplaneten notlanden. Der staubige Planet ist bislang unerschlossen, bietet jedoch wenigstens brauchbare Atmosphäre. Drei der Polizisten überleben den Aufprall und müssen festellen das ihr Gefangener, ein gefährliches Alien und angeblich letztes seiner Art, entkommen konnte. Die Bodenstation kann so schnell keine Hilfe auf den fernab gelegenen Planeten senden und somit ist die Crew auf sich alleine gestellt. Ihre Aufgabe: Den Gefangenen wieder einzufangen - aber lebend! Schon bald wechseln die Rollen und aus den Jägern werden Gejagte. Als die drei Polizisten bei einem Aufeinandertreffen mit ihrem Widersacher ins Gespräch kommen, merken sie, dass sie mehr gemeinsam haben als zuerst gedacht. Das Katz-und-Maus-Spiel geht in die nächste Runde...

Erscheinungsdatum
2010-05-01
TMDB
5.7 / 10 (104)
Laufzeit
1 Std. 28 Min.
Genres
Science Fiction, Thriller
Regie
Sandy Collora

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: Mexiko

Space Prey – Der Kopfgeldjäger ist ein US-amerikanischer Military-Science-Fiction-Independent-Film aus dem Jahr 2010, der unter der Regie von Sandy Collora entstand.

Wissenswertes

Die Drehorte waren in Baja California, Mexiko.

Die Dreharbeiten dauerten lediglich 18 Tage.

Der Film weist Elemente von Star Wars, Predator und Enemy Mine – Geliebter Feind auf. Auch weisen die außerirdischen Sedonier in Aussehen und Kultur starke Ähnlichkeit mit den T'au aus Warhammer 40,000 auf.

Der Film weist einige Logikfehler auf; so ist der Name des Sedonier-Raumschiffes Prometheus (eine Gestalt der griechischen Mythologie) und auf dessen Trümmer, bzw. aus der Hülle herausgeschweißte, provisorische Schutzschilde sind arabische Zahlen zu sehen. Auch auf den Head-up-Displays der Helme der Sedonier sind lateinische Schrift und arabische Zahlen zu sehen.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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