Mount St. Helens - Der Killervulkan

Mount St. Helens - Der Killervulkan (1982)

St. Helens

Im Bundesstaat Washington kommt es zu seltsamen Zwischenfällen. Am Mount St. Helens gibt es einen Erdrutsch, viele Tiere werden unruhig und tote Fische schwimmen im Bergsee. Der 3000 m hohe Vulkan gibt nach über 120 Jahren erste Anzeichen für ein erneutes Erwachen. Der junge Geologe David Johnston deutet als Erster die Symptome als einen Beweis für einen bevorstehenden Ausbruch, doch seine Warnungen bleiben bei den Politikern und Anwohnern ungehört. Auch als der riesige Berg Asche und Rauch spuckt, glaubt kaum jemand an eine ernste Gefahr. Doch die Katastrophe nimmt ihren tödlichen Lauf.

Erscheinungsdatum
1982-01-01
TMDB
6.0 / 10 (12)
Laufzeit
1 Std. 27 Min.
Genres
Action, Thriller, TV-Film
Regie
Ernest Pintoff

Besetzung

Wissenswertes

Mount St. Helens – Der Killervulkan ist ein Filmdrama aus dem Jahr 1981, das den Ausbruch des Mount St. Helens am 18. Mai 1980 thematisiert.

Hintergrund

Uraufgeführt wurde der Film in den USA im September 1981. In Deutschland kam der Film 1984 in den Videohandel. Im deutschen Fernsehen wurde er auch unter dem Titel St. Helens – Der tödliche Berg gezeigt.

Da der Mount St. Helens beim Ausbruch ca. 400 Meter niedriger wurde und u. a. seine Nordflanke schwer verwüstet wurde, mussten die Produzenten einen anderen Drehort wählen. Als „Double“ wurde der ähnlich aussehende Mount Bachelor im US-Bundesstaat Oregon gewählt, ein Vulkan, der sich ca. 250 km südlich des Mount St. Helens befindet. Stadtszenen wurden in Bend gedreht.

Die Filmfigur des Vulkanologen David Jackson ist angelehnt an den tatsächlich bei dem Vulkanausbruch umgekommenen Wissenschaftler David A. Johnston. Der Film übernimmt auch Johnstons letzte Worte „Vancouver, das ist es!“. Allerdings gab es auch Streitigkeiten zwischen der Familie Johnstons und der Produktionsfirma, weil das Verhalten der Filmfigur Jackson sich völlig von dem Verhalten des realen Johnston unterschieden habe.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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