Alexandria - Treibhaus der Sünde

Alexandria - Treibhaus der Sünde (1969)

Justine

Alexandria in den 30er Jahren: Die schöne und mysteriöse Justine ist die Gattin eines reichen Bankiers. Auf rätselhafte Weise nimmt sie Einfluss auf das Schicksal aller Menschen, die je in ihre Nähe geraten. So auch auf das eines jungen Englischlehrers, der sich in sie verliebt und daraufhin in Justines politisches Ränkespiel verstrickt wird.

Erscheinungsdatum
1969-08-06
TMDB
4.4 / 10 (13)
Laufzeit
1 Std. 56 Min.
Genres
Drama, Mystery, Liebesfilm
Regie
George Cukor

Besetzung

Wissenswertes

Alexandria – Treibhaus der Sünde ist ein 1968 entstandenes US-amerikanisches Filmdrama von George Cukor nach dem Roman Alexandria Quartett von Lawrence Durrell. Anouk Aimée ist in der Rolle der undurchschaubaren Justine zu sehen, Dirk Bogarde spielt einen britischen Konsularbeamten und Michael York den Englischlehrer Darley, Justines jugendlichen Liebhaber.

Produktionsnotizen, Veröffentlichung

Alexandria – Treibhaus der Sünde entstand zunächst in Marokko, dann in Tunesien (Außenaufnahmen), unter anderem am und im prachtvollen Ennejma Ezzahra-Palast von Sidi Bou Saïd.

Für den vierfachen Oscar-Preisträger und Chefkameramann Leon Shamroy war dies der letzte Kinospielfilm, den er fotografierte. Jack Martin Smith entwarf die Bauten, die von William J. Creber ausgeführt wurden. Für die filmische Ausstattung sorgte Walter M. Scott, die Kostüme entwarf Irene Sharaff.

Der Film gilt als ein wenig inspiriertes Auftrags- und Nebenwerk von Altmeister Cukor (Die Kameliendame mit Greta Garbo), der die Regie des von Twentieth Century Fox gefeuerten Regisseurs Joseph Strick übernahm, und fand dementsprechend bei der Kritik nur sehr wenig Gegenliebe.

Die Uraufführung des Films fand am 6. August 1969 in den USA statt, die deutsche Erstaufführung war am 26. September 1969. Veröffentlicht wurde der Film zudem 1969 im Vereinigten Königreich, in Frankreich, Finnland, Mexiko, Japan und Schweden und 1970 in Dänemark, Portugal und den Niederlanden. Im März 2006 wurde der Film auf dem Belgrader Filmfestival vorgestellt.

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