Zirkus des Todes

Zirkus des Todes (1967)

Berserk!

Der Wanderzirkus von Monica Rivers (Joan Crawford) hat schon bessere Zeiten gesehen, deswegen tut die engagierte Geschäftsfrau alles, um Zuschauer anzulocken, um die Truppe wieder zu sanieren, selbst als erst ihr Hochseilstar sich Tode stürzt und dann die Truppe selbst von einer Mordserie dezimiert wird. Während sie den gutaussehenden Frank Hawkins (Ty Hardin) zum Star und in ihr Bett befördert, geht ihr vormaliger Lover (Michael Gough) gegen diesen vor. Dann platzt auch noch Monicas 16jährige Tochter Angela (Judy Geeson) in die Szenerie, nachdem sie von der Schule geflogen ist...und der Mörder macht ständig weiter...

Erscheinungsdatum
1967-11-01
TMDB
5.6 / 10 (50)
Laufzeit
1 Std. 36 Min.
Genres
Krimi, Drama, Horror, Mystery, Thriller
Regie
Jim O'Connolly

Besetzung

Wissenswertes

  • Einspielergebnis: 3,2 Mio. $

Zirkus des Todes ist ein englischer Kriminalfilm aus dem Jahr 1967 mit Joan Crawford.

Hintergrund

Joan Crawford schaffte nach einer mehrjährigen Abwesenheit von der Leinwand, in der sie sich hauptberuflich den Belangen des Getränkekonzerns Pepsi gewidmet hatte, 1962 ein vielbeachtetes Comeback. Unter der Regie von Robert Aldrich und an der Seite von Bette Davis spielte sie in Was geschah wirklich mit Baby Jane?.

Das Drehbuch nutzt etliche Aspekte und Rollenvorbilder aus der langen Karriere der Schauspielerin. Als Monica Rivers ist Crawford erneut eine harte, abgebrühte Karrierefrau, die allen Widrigkeiten des Lebens mit Mut entgegensieht. Trotz der harten Fassade ist sie eine liebevolle Mutter, deren rücksichtsloses Verhalten jedoch zu psychischen Verfehlungen bei ihrer Tochter geführt haben.

Die Handlung selber weist etliche Ungereimtheiten auf. Obwohl der Zirkus angeblich ständig vom finanziellen Kollaps bedroht ist, leistet er sich eine ganze Elefantenherde und zwei Dutzend Löwen und Tiger.

In der Grundkonzeption ist Zirkus des Todes ein loses Remake des Films The Shadow mit Rita Hayworth von 1937.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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