Vater

Vater (1966)

Apa

When young Tako's father dies in Hungary in 1945, Tako is left with scant memories of him. Nurtured by his mother, the boy fantasizes about the man his father was, imagining him a hero. Grown into a man himself, Tako falls for a Jewish refugee, Anni. Burdened by her own heritage as a Jew, Anni sparks in Tako a desire to find out what his father was really like, and he delves into the role his father played in World War II.

Erscheinungsdatum
1966-12-08
TMDB
6.7 / 10 (24)
Laufzeit
1 Std. 38 Min.
Genres
Drama
Regie
István Szabó

Besetzung

Wissenswertes

  • Auszeichnungen: 0 · Nominierungen: 1

Vater ist ein ungarischer Film von Regisseur István Szabó aus dem Jahr 1966.

Produktion, Veröffentlichung, Auszeichnungen

Die Hauptrolle besetzte Szabó mit András Bálint, Hauptdarsteller bereits in Zeit der Träumereien, an den Szabó auch in seinen folgenden vier Spielfilmen Rollen vergeben hat. Vater ist der einzige Film, in dem Szabó mit dem ungarischen Kameramann Sándor Sára zusammengearbeitet hat. Editor war János Rózsa, der schon an Szabós frühem Kurzfilm Te/You als Editor beteiligt war.

Der Film wurde 1967 bei den Moskauer Filmfestspielen mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Szabó gewann den Jury-Preis in Locarno und den CEC Award in Valladolid.

Die deutsche Erstaufführung fand unter dem Titel Vater – Tagebuch eines Glaubens im Fernsehen der DDR statt.

Erstaufführung im Fernsehen der BRD war am 7. Oktober 1968 im ZDF.

2011 erschien innerhalb der Reihe „Second Run“ eine DVD in ungarischer Sprache mit englischen Untertiteln.

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