La DorMeuse Duval (2017)
Ein Schwarze Comödie basiert auf das preisgekrönte Buch "die roten Stiefel" von Franz Bartelt. Eine Geschichte über Liebe, Sex, Wahnsinn und dem Zen von Pommer und hausgemachtes Bier. Eine "Dramedy" mit Dominique Pinon, Marina Tomé, Delphine Depardieu und Pascal Turmo in den ländlichen französischen Ardennen. Regie führte Manuel Sanchez (Les Arcandiers).
- Erscheinungsdatum
- 2017-02-22
- Laufzeit
- 1 Std. 50 Min.
- Genres
- Komödie
- Regie
- Manuel Sanchez
Besetzung
- Dominique Pinon — Basile Matrin
- Marina Tomé — Rose Matrin
- Delphine Depardieu — Maryse Duval
- Pascal Turmo — Le journaleux
- Charles Schneider — Marcel Duval
- Marie-Pascale Grenier — Marcelle Duval
- Didier Kaminka — Le peintre
- Jérémy Banster — Docteur Robin
- Tony Librizzi — Le professeur de piano
- Philippe Rigot — Le rédacteur en chef
- Paulette Frantz — La mère de Rose
- Christian Van Tomme — Le maire
Wissenswertes
La DorMeuse Duval ist eine französische Filmkomödie des Regisseurs Manuel Sanchez. Der Film kam am 22. Februar 2017 in die französischen Kinos.
Produktion und Veröffentlichung
„La DorMeuse Duval“ ist der zweite Spielfilm des Regisseurs nach „Les Arcandiers“ (1991). Das Drehbuch, an dem auch Sanchez beteiligt war, beruht auf dem Roman „Les bottes rouges“ des belgischen Autors Franz Bartelt. Die Filmmusik schrieb der französische Filmkomponist Étienne Perruchon (1958–2019).
Der Film wurde im Sommer 2015 innerhalb von fünf Wochen in den Ardennen gedreht, Drehorte waren Monthermé, Nouzonville, das Chateau de Mairupt bei Deville sowie das Atelier des Malers Hervé Tonglet.
„La DorMeuse Duval“ ist ein Low-Budget-Film, die Produktionskosten betrugen 700.000 Euro.
Der Titel des Films – La DorMeuse Duval – ist nach Aussagen des Regisseurs eine Anspielung auf das Gedicht Le dormeur du val von Arthur Rimbaud. Die Majuskel M im Titel bezieht sich auf die Meuse, die für die von Regen und Nebel geprägte Atmosphäre des Films von besonderer Bedeutung ist.
Filmpremiere in Frankreich war der 28. Januar 2017. Anschließend lief der Film auf diversen Independent-Filmfestivals, wo er mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet wurde. Die Deutschlandpremiere in einer Fassung mit deutschen Untertiteln fand im April 2017 im Filmforum Höchst statt.
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