Lili

Lili (1953)

Poesievolle Erzählung um eine einsame 16jährige Französin, die aus ihrer Kindheit ins Leben hineinfindet. Sie verliebt sich in einen charmanten Zauberer, erlebt jedoch eine tiefe Enttäuschung und findet Trost bei vier lustigen Holzpuppen einer Jahrmarktsschaubude. Schließlich gewinnt sie die Liebe des verschlossenen Puppenspielers.

Erscheinungsdatum
1953-03-10
TMDB
6.7 / 10 (70)
Laufzeit
1 Std. 21 Min.
Genres
Liebesfilm, Drama
Regie
Charles Walters

Besetzung

Wissenswertes

  • Budget: 1,4 Mio. $
  • Auszeichnungen: 2 · Nominierungen: 6. Darunter: Oscar für die beste Filmmusik (Drama oder Komödie); National Board of Review/Top Ten Filme

Lili ist ein US-amerikanisches Filmmusical des Regisseurs Charles Walters aus dem Jahr 1953. Es basiert auf der Erzählung The Man Who Hated People von Paul Gallico. In den USA startete der Film am 10. März 1953, in Deutschland am 18. Dezember 1953.

Hintergrund

Filmkomponist Bronisław Kaper und Drehbuchautorin Helen Deutsch schrieben zusammen das von Lili und den Puppen gesungene Lied Hi-Lili, Hi-Lo.

Filmanzeigen für den Film in der New York Herald Tribune vom 10. März 1953 zeigten die ersten bekannten Emoticons (Smileys). In besagter Ausgabe der Zeitung auf Seite 20, Spalten 4 bis 6, stand: „Today You’ll laugh :-) You’ll cry :-( You’ll love <3 Lili“. Erst zehn Jahre später kreierte Harvey Ball das weltbekannte gelbe „Smiley-Face“.

Hinter den Kulissen arbeiteten mehrere Oscar-Preisträger. Für die Filmbauten waren Cedric Gibbons und Paul Groesse zuständig.

Für die Ausstattung sorgten Edwin B. Willis und Arthur Krams. Um den Ton kümmerte sich Douglas Shearer, während für die Spezialeffekte Warren Newcombe zum Einsatz kam.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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