Drakula halála

Drakula halála (1921)

The film is about a woman who experiences frightening visions after visiting an insane asylum where one of the inmates claims to be Count Dracula (here following the Hungarian spelling Drakula). She has trouble determining whether the inmate's visions are real or merely nightmares.

Erscheinungsdatum
1921-02-22
TMDB
8.5 / 10 (4)
Laufzeit
1 Std. 5 Min.
Genres
Thriller, Horror
Regie
Károly Lajthay

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Dracula

Drakula halála, auf Deutsch: Draculas Tod, ist ein ungarischer Stummfilm mit dem Österreicher Paul Askonas in der Titelrolle. Er gilt als der erste Vampir-Film der Kinematographie, in der eine vampirähnliche Gestalt namens Dracula vorkommt. Die Handlung hat aber so gut wie nichts mit der Handlung von Bram Stokers Dracula zu tun.

Produktionsnotizen

Drakula halála entstand 1920 oder 1921 in Budapester oder Wiener Ateliers. Eventuell wurde auch an Originalschauplätzen am Steinhof in Wien sowie in Melk in der Wachau gedreht. Obwohl manche Quellen sich darauf berufen, dass dieser Film die erste Adaption von Bram Stokers 1897 veröffentlichten Roman Dracula sei, ist diese Behauptung angesichts des überlieferten Inhalts höchst unwahrscheinlich.

Die Besetzung der weiblichen Hauptrolle ist nicht ganz klar. Nach Képes Movizilag spielte Lene Myl die Hauptrolle, hier ist Margit Lux als Trägerin einer Nebenrolle erwähnt. Spätere Angaben führen allerdings Margit Lux als Hauptdarstellerin und Lene Myl als Nebendarstellerin auf, etwa in Budapesti Hírlap und Színházi Élet.

Der Film gilt als verschollen. Mehrere Quellen geben an, dass Drakula halála im Februar oder August 1921 in Österreich erstaufgeführt worden sein soll, doch ist eine Wiener Premiere nicht feststellbar. In Deutschland soll der Streifen im Jahr darauf (1922) erstmals gezeigt worden sein, aber auch hier ist weder ein genaues Aufführungsdatum noch ein deutscher Verleihtitel feststellbar.

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