Piercing

Piercing (2019)

Selbst wenn Reed (Christopher Abbott) sein eigenes, neugeborenes Baby in den Händen hält, schwillt in ihm das unstillbare Verlangen an, einfach zuzustechen! Um diesen Drang endlich loszuwerden, schmiedet er den Plan, eine unbekannte Frau zu ermorden. Dazu will er einen anstehenden Businesstrip nach New York nutzen. Reed verabschiedet sich also von Ehefrau und Kind, macht sich auf die Reise und plant minutiös alles durch. In seinem Hotelzimmer angekommen probiert er sogar verschiedene Mengen Chloroform an sich selbst aus, um so haargenau bestimmen zu können, wie lange sein Opfer betäubt sein wird. Doch als dann das das von ihm bestellte Call Girl Jackie (Mia Wasikowski), das er mit einem Eispickel ermorden will, läuft alles aus dem Ruder – die junge Frau, die sich erst mal eine Weile im Badezimmer einsperrt, ist nämlich mindestens genauso abgefuckt wie ihr potenzieller Killer. Und so beginnt ein brutales Katz-und-Maus-Spiel…

Erscheinungsdatum
2019-01-03
TMDB
5.7 / 10 (265)
Laufzeit
1 Std. 22 Min.
Genres
Horror, Thriller
Regie
Nicolas Pesce

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Piercing (Roman)

Piercing ist ein amerikanischer Horrorfilm-Thriller, den ein Teil der Kritiker auch als Horrorkomödie einstuft, aus dem Jahr 2018 von Nicolas Pesce. Er basiert auf der gleichnamigen Buchvorlage von Ryū Murakami.

Hintergrund

Die Handlung des Kammerspiels im Arthouse-Stil basiert auf dem gleichnamigen Roman des Japaners Ryū Murakami. Obgleich die Handlung von Tokio nach New York City verlegt wurde, wirken sowohl die eisigen Bilder als auch die Charaktere faszinierend japanisch.

Für den Soundtrack greifen Zé Luis und Eumir Deodato, der für das Arrangement zuständig war, unter anderem die Filmmusik von alten, italienischen Horror-Klassikern von Dario Argento auf, wie Profondo Rosso (1975) und Tenebrae (1982).

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