Alles was recht ist - Die italienische Variante

Alles was recht ist - Die italienische Variante (2009)

Auch nach ihrer Strafversetzung in die Fuldaer Provinz gilt für Richterin Lena Kalbach das Prinzip "Gerechtigkeit vor Recht". Bauchschmerzen bereitet ihr daher die Räumungsklage des Baumagnaten Canninenberg, der die junge Ladenbesitzerin Christine eiskalt auf die Straße setzen will. Als Canninenbergs gerissener Anwalt Teddy Klein eine Gesetzeslücke aufspürt, muss Lena die Ansprüche des Baulöwen schweren Herzens anerkennen. Der Fall hat jedoch ein außergerichtliches Nachspiel.

Erscheinungsdatum
2009-05-07
TMDB
5.3 / 10 (3)
Laufzeit
1 Std. 30 Min.
Genres
Familie, TV-Film, Komödie
Regie
Peter Gersina
Filmreihe
Alles was recht ist Filmreihe

Besetzung

Wissenswertes

Alles was recht ist – Die italienische Variante ist der zweite Teil der deutschen Fernsehfilmreihe Alles was recht ist. Im Mittelpunkt der Komödie steht die Richterin Dr. Lena Kalbach, die weiterhin Arbeit und Privatleben in der hessischen Stadt Fulda meistert. Der Film wurde erstmals am 7. Mai 2009 um 20:15 Uhr in Das Erste ausgestrahlt und mittlerweile auch in den Regionalprogrammen der ARD wiederholt. Die Erstausstrahlung des zweiten Teils sahen 4,1 Millionen Fernsehzuschauer.

Produktion

Der Fernsehfilm ist eine erneute filmpool-Produktion im Auftrag der ARD Degeto. Der Fernsehfilm wurde vom 2. bis 31. Juli 2008 in Köln sowie in der Barockstadt Fulda und Umgebung gedreht.

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