Aida

Aida (1953)

Aida, die Tochter des äthiopischen Königs, lebt als Sklavin am Hof des ägyptischen Pharaos und ist in den Feldherrn Radames verliebt. Der soll gegen die Äthiopier ins Feld ziehen, die gekommen sind, um Aida zu befreien. Nach dem Sieg des ägyptischen Heeres kehrt Radames mit den Gefangenen nach Theben zurück. Unter ihnen befindet sich unerkannt auch Aidas Vater, König Amonasro. Der Pharao verspricht Radames für seinen Sieg die Hand seiner Tochter Amneris. Doch Radames liebt in Wirklichkeit Aida und ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe und seiner Loyalität gegenüber seinem Herrscher.

Erscheinungsdatum
1953-10-23
TMDB
5.4 / 10 (10)
Laufzeit
1 Std. 35 Min.
Genres
Drama, Musik
Regie
Clemente Fracassi

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Aida

Aida ist eine italienische Verfilmung der Oper Aida von Giuseppe Verdi aus dem Jahr 1953.

Produktionsnotizen

Renata Tebaldi wurde ursprünglich für die Rolle der Aida gecastet, entschied sich aber, nicht in dem Film aufzutreten. Auch Gina Lollobrigida wurde für die Rolle in Betracht gezogen, bevor Sophia Loren gecastet wurde. Loren behauptete, Lollobrigida habe die Rolle abgelehnt, weil diese nicht von Renata Tebaldi synchronisiert werden wollte, also übernahm Loren die Rolle und sagte: „Ich konnte es mir nicht leisten, so stolz zu sein“.

Bekanntheit erlangte auch die südamerikanische Version, da dort die Hauptdarstellerinnen „oben ohne“ auftraten.

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