Das Geheimnis der fliegenden Teufel (1980)
Without Warning
...es schlägt zu, plötzlich und ohne Vorwarnung
Ein abgelegener Landstrich in den USA: In der Nähe eines kleinen Waldsees verschwinden einige Menschen. Trotz eindringlicher Warnung wollen vier Jugendliche in dieser Gegend kampieren. Als zwei von ihnen verschwinden, machen sich die beiden anderen auf die Suche. Sie finden ihre Freunde grausam zugerichtet vor. Auf ihrer Flucht werden die beiden von kleinen vampirartigen Wesen angegriffen. Doch die blutgierigen Bestien sind nur die Vorboten eines mächtigen Aliens. Joe Taylor, ein Vietnamveteran, stellt sich der ausserirdischen Bedrohung.
- Erscheinungsdatum
- 1980-09-19
- TMDB
- 5.2 / 10 (147)
- Laufzeit
- 1 Std. 29 Min.
- Genres
- Horror, Science Fiction
- Regie
- Greydon Clark
Besetzung
- Tarah Nutter — Sandy
- Christopher S. Nelson — Greg
- Jack Palance — Joe Taylor
- Martin Landau — Fred 'Sarge' Dobbs
- Sue Ane Langdon — Aggie
- Neville Brand — Leo
- Cameron Mitchell — Hunter
- Darby Hinton — Randy
- David Caruso — Tom
- Kevin Peter Hall — The Alien
- Lynn Theel — Beth
- Larry Storch — Scoutmaster
Wissenswertes
- Budget: 150.000 $
Das Geheimnis der fliegenden Teufel ist ein amerikanischer Science-Fiction-/Horrorfilm von Greydon Clark mit Martin Landau und Jack Palance aus dem Jahr 1980. Alternativtitel sind Alien Shock und Alien – Without Warning. Die Spezialeffekte lieferte P. J. Quinlivian.
Hintergrund
Kevin Peter Hall spielt hier den außerirdischen Jäger, der in unwegsamem, abgelegenem Gelände Jagd auf Menschen macht. 1987 spielte er in Predator erneut den außerirdischen Jäger in einem ähnlichen Plot, allerdings kommerziell deutlich erfolgreicher.
Die Premiere in Deutschland fand am 6. Mai 1989 im Fernsehen statt.
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Empfohlen
- Predator 2 1990 · ★ 6.3
- Outlander 2008 · ★ 6.5
- Alien: Romulus 2024 · ★ 7.2
- Splinter 2008 · ★ 6.2
- Elevation 2024 · ★ 6.4
- Project Rainfall 2020 · ★ 6.2
- The Thing 2011 · ★ 6.3
- Pub Crawl 2020 · ★ 5.9
- Die Körperfresser kommen 1978 · ★ 7.2
- Body Snatchers - Die Körperfresser kommen 1993 · ★ 6.2
- Predators 2010 · ★ 6.3
- Nope 2022 · ★ 6.8