Дни затмения

Дни затмения (1988)

This bleak late soviet-era drama follows the career of Malyanov, a young medical school graduate who has been sent to work in Turkmenia. Here he runs into a hodge-podge of people of differing ethnicities, all of them victims of the government's earlier mania for relocating and eliminating whole ethnic groups and classes of people. These desperately unhappy people are unable to find any pleasure in this diverse companionship, but instead are antagonistic to it, and often resort to desperate measures in their doomed attempts to ease their pain.

Erscheinungsdatum
1988-12-01
TMDB
6.1 / 10 (34)
Laufzeit
2 Std. 19 Min.
Genres
Drama, Science Fiction
Regie
Alexander Nikolajewitsch Sokurow

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Milliarden Jahre vor dem Weltuntergang
  • Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 1. Darunter: European Film Academy Special Jury Award

Tage der Finsternis ist ein preisgekrönter sowjetischer Spielfilm aus dem Jahr 1988 des Regisseurs Alexander Sokurow. Das Drehbuch schrieben Juri Arabow und Pjotr Kadotschnikow nach dem Science-Fiction-Roman Milliarden Jahre vor dem Weltuntergang von Arkadi und Boris Strugazki.

Produktion

Das Drehbuch weicht in weiten Teilen von der Romanvorlage ab; offenbar geschah dies mit dem Einverständnis der Autoren, die im Abspann genannt werden. Der Film, in dem sich Dokumentarisches und Spielfilmelemente mischen, wurde abwechselnd in Schwarzweiß und in Farbe im 35-mm-Filmformat gedreht. Für den Kameramann Sergeij Jurisditski war es einer von fünf Filmen, die er zusammen mit Sukorow drehte.

Der Film beinhaltet zahlreiche sowohl impressionistische, als auch expressionistische Stilmittel, die die Gefühle von Paranoia, apokalyptische Bilder und strapazierte Geisteszuständen verstärken. Imressionistisch sind die Farbfilter: Die extremen, oft mitten in der Szene wechselnden Farbfilter (von Farbe auf Monochrom in Sepia, manchmal auch Gelb und Grün) in den Szenen, die das flirrende Licht und die drückende Hitze der Wüste einfangen, an den…

Alexander Sokurow widmete den Film der Leningrader Ärztin Ljudmila Jakowlewna Rusinowa.

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