The Red Menace (1949)
A couple try to leave the Communist party after a murder by the group they were once loyal to.
- Erscheinungsdatum
- 1949-08-01
- TMDB
- 4.5 / 10 (15)
- Laufzeit
- 1 Std. 21 Min.
- Genres
- Krimi
- Regie
- R.G. Springsteen
Besetzung
- Robert Rockwell — Bill Jones
- Hanna Axmann-Rezzori — Nina Petrovka (as Hanne Axman)
- Betty Lou Gerson — Greta Bloch, alias Yvonne Kraus
- Shepard Menken — Henry Solomon
- Lester Luther — Earl Partridge
- William Lally — Jack Tyler (as William J. Lally)
- Lloyd G. Davies — Inspector O'Toole
- Norman Budd — Reachi
- Leo Cleary — Father O'Leary
- Kay Riehl — Mrs. O'Flaherty
- William Martell — Immigration Insp. Riggs
- James Harrington — Martin Vejac
Wissenswertes
- Gedreht in: Los Angeles
The Red Menace ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1949 von R. G. Springsteen mit Robert Rockwell in der Hauptrolle. Der Film noir, eine Produktion von Republic Pictures, war einer der ersten antikommunistischen Filme, die Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre auf dem Höhepunkt der McCarthy-Ära entstanden.
Hintergrund
Der Arbeitstitel des Films war Fathoms Deep. Laut einem Presseartikel vom 6. Mai 1949 wählte Republic diesen Titel, um die Natur des Filmthemas zu verschleiern. Der Artikel fügte hinzu, dass „der Produzent des Films niemals offiziell identifiziert wird (…) weil seine Familie anfällig für Repressalien ist.“
Neben Republic-Präsident Herbert Yates als ausführender Produzent wird kein Produzent genannt. Lloyd G. Davies wird in der Besetzungsliste zweimal genannt, zuerst als „Inspector O’Toole“ und dann als „Lloyd G. Davies, Mitglied des Stadtrats von Los Angeles, Kalifornien“, der Erzähler. Laut einer Notiz in der Filmdatei in der AMPAS-Bibliothek war der Film ursprünglich von Irving Allen und James S. Burkett als unabhängige Produktion geplant.
Einem weiteren Artikel zufolge wurde der Film an einem geschlossenen Set gedreht. Als der Inhalt der Geschichte an die Presse durchsickerte, griff die kommunistische Zeitung People’s World den Film scharf an und zitierte wörtlich aus dem Drehbuch. In einem Presseartikel vom 15. Mai 1949 wurde der Autor Albert DeMond mit den Worten zitiert: „Im Studio arbeiten Kommunisten, das weiß ich (…) So sind sie an das Drehbuch gekommen.“
In der Presse hieß es, Republic habe zur Bewerbung des Films seine bis dahin umfangreichste Werbekampagne gestartet und nannte sie „die beeindruckendste Verwertungskampagne in (…) der Geschichte der Filmbranche“. In einer nicht identifizierten, undatierten Meldung in der AMPAS-Bibliothek hieß es, Republic habe den Film wegen „enttäuschender Einspielzahlen“ mehrere Monate nach seiner Premiere aus dem Kino genommen und plane, den Film erheblich zu…
Einer Nachrichtenmeldung vom 28. Mai 1949 zufolge erhielt Yates nach der Veröffentlichung des Films eine besondere Auszeichnung vom Komitee für unamerikanische Umtriebe, in der es hieß: „In Anerkennung des großen Beitrags, den die Republic Studios im Kampf gegen jene Kräfte geleistet haben, die das amerikanische Volk der Freiheiten berauben wollen, die uns allen so sehr am Herzen liegen, spricht der Senatsausschuss den Republic Studios und den Pe…
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