Der gelbe Rolls-Royce

Der gelbe Rolls-Royce (1964)

The Yellow Rolls-Royce

Die aufregendste Besetzung der Leinwand ... im großartigsten Film des Jahres.

Eine prächtige Rolls-Royce-Limousine steht im Mittelpunkt eines bittersüßen Reigens um materielles und wirkliches Glück im Leben und in der Liebe: Der Marquis von Frinton schenkt ihn seiner jungen Frau Eloise - doch bald entdeckt er sie darin mit seinem Assistenten. Der amerikanische Mafioso Paolo Maltese reist mit seiner Verlobten Mae nach Italien und kauft ihr den Rolls-Royce. Mae fühlt sich in Paolos Heimat unwohl, bis sie dem Casanova Stefano begegnet. Die resolute Mrs. Gerda Millett will 1941 kurz vor dem deutschen Angriff auf Jugoslawien mit dem Auto nach Belgrad reisen.

Erscheinungsdatum
1964-12-31
TMDB
6.1 / 10 (63)
Laufzeit
2 Std. 2 Min.
Genres
Drama, Komödie, Liebesfilm
Regie
Anthony Asquith

Besetzung

Wissenswertes

Der gelbe Rolls-Royce ist ein britischer Episodenfilm von Anthony Asquith aus dem Jahr 1964. In den Hauptrollen sind zahlreiche Filmstars wie Ingrid Bergman, Shirley MacLaine, Jeanne Moreau, Alain Delon und Omar Sharif zu sehen. Dreh- und Angelpunkt der Handlung ist ein Rolls-Royce. Der Film beschreibt die Erlebnisse seiner Besitzer.

Hintergrundinformationen

Der Film wurde in England, Italien und Österreich gedreht. Die Studioaufnahmen erfolgten in den MGM-British-Studios von Borehamwood nahe London. Techniker der MGM-Produktionsfirma lackierten den Rolls-Royce extra für den Film mit gelber und schwarzer Farbe. Ursprünglich war die Wagenfarbe hellblau. Der Oldtimer befand sich 2004 im Besitz des kalifornischen Geschäftsmannes Neal Kirkham.

Am 31. Dezember 1964 kam der Film in die britischen Kinos und am 8. April 1965 in die Lichtspieltheater der Bundesrepublik Deutschland.

Die Idee, ein Auto und die Schicksale dessen verschiedener Besitzer zum Thema eines Episodenfilms zu machen, wurde bereits 1947 in Deutschland von Regisseur Helmut Käutner mit dem Trümmerfilm In jenen Tagen realisiert.

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