Identity Kills

Identity Kills (2003)

Nach ihrer Entlassung aus der Psychiatrie versucht die 24jährige Karen wieder, ein normales Leben zu führen. Ihr Freund Ben nutzt ihre Anstrengungen, alles richtig zu machen, rücksichtslos aus. Gedemütigt beschließt Karen, ein anderer Mensch zu werden - indem sie sich Stück für Stück die Identität einer Frau aneignet, die ihr zufällig begegnete. Aber der Plan führt zu einer Tragödie.

Erscheinungsdatum
2003-01-01
TMDB
4.0 / 10 (3)
Laufzeit
1 Std. 21 Min.
Genres
Drama
Regie
Sören Voigt

Besetzung

Wissenswertes

Identity Kills ist ein deutscher Spielfilm des Regisseurs Sören Voigt und beruht auf einer wahren Begebenheiten. Die Erstaufführung fand während der Berlinale 2003 in der Sektion Forum statt. Das Psychodrama startete am 11. März 2004 im Kino.

Hintergrund

„Identity kills“ wurde im Sommer 2001 und im Herbst 2002 in Berlin gedreht. Das Drehbuch entstand erst während der des Drehens und später noch einmal neu beim Schnitt. Es gab nur eine grobe Handlungsvorgabe, damit die Schauspieler und Laiendarsteller besser improvisieren konnten und die Situation in unverfälschter Weise eingefangen werden konnten. Zudem sollten die Schauspieler Dialoge nicht auswendig lernen, sondern selbst interpretieren.

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