Im Morgengrauen ist es noch still (1972)
...А зори здесь тихие
Während des Zweiten Weltkrieges bekommt Sergeant Waskow für seinen Stützpunkt im abgelegenen Nordwesten Russlands fünf junge Soldatinnen zugeteilt. Eigentlich weitab der Front, wird die Lage ernst, als Waskow und die Frauen plötzlich einer 16-köpfigen Gruppe deutscher Fallschirmjäger gegenüber stehen. Die Frauen nehmen den ungleichen Kampf auf, und obwohl sie eine nach der anderen ums Leben kommen, gelingt es ihnen, die Deutschen aufzuhalten und zu töten.
- Erscheinungsdatum
- 1972-11-04
- TMDB
- 7.1 / 10 (160)
- Laufzeit
- 3 Std. 8 Min.
- Genres
- Drama, Historie, Kriegsfilm
- Regie
- Станислав Ростоцкий
Besetzung
- Андрей Мартынов — Fedot Evgrafovich Vaskov
- Ирина Долганова — Sonya Gurvich
- Елена Драпеко — Liza Brichkina
- Екатерина Маркова — Galya Chetvertak
- Ольга Остроумова — Zhenya Komelkova
- Ирина Шевчук — Rita Ovsyanina
- Людмила Зайцева — Kiryanova
- Алла Мещерякова — Mariya Nikiforovna
- Нина Емельянова — Polina Egorovna
- Алексей Чернов — comrade "Third"
- Viktor Avdyushko
- В. Антонов
Wissenswertes
- Basiert auf: Im Morgengrauen ist es noch still
- Gedreht in: Karelien
- Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 2. Darunter: Staatspreis der UdSSR
Im Morgengrauen ist es noch still ist ein sowjetischer Antikriegsfilm, der 1972 nach der gleichnamigen Powest (Kurzgeschichte) von Boris Wassiljew (1969) entstand. Er besteht aus den zwei Teilen Im Hinterland und Gefecht von lokaler Bedeutung.
Entstehungsgeschichte
Die literarische Vorlage, die gleichnamige Erzählung, wurde 1969 in der Literaturzeitschrift Junost veröffentlicht. 1971 wurde sie im Taganka-Theater in Moskau als Theaterstück inszeniert. Die Filmaufnahmen fanden 1972 in Karelien – unter anderem im Dorf Sjargilachta – sowie in den Studios der Mosfilm statt.
Wassiljew verarbeitete – im Buch und Drehbuch gleichermaßen – Eindrücke aus seinem eigenen Kriegserleben als 17-jähriger Soldat mit selbstlos kämpfenden Mädchen an seiner Seite. Vorbilder für die Figur des Waskow sind ein Feuerwehrmann aus Kindertagen, der sein Leben bei einer Rettungstat ließ, und ein unbekannter Unteroffizier im Krieg, der den fast erfrorenen Wassiljew zehn Kilometer weit schleppte.
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