Im Morgengrauen ist es noch still

Im Morgengrauen ist es noch still (1972)

...А зори здесь тихие

Während des Zweiten Weltkrieges bekommt Sergeant Waskow für seinen Stützpunkt im abgelegenen Nordwesten Russlands fünf junge Soldatinnen zugeteilt. Eigentlich weitab der Front, wird die Lage ernst, als Waskow und die Frauen plötzlich einer 16-köpfigen Gruppe deutscher Fallschirmjäger gegenüber stehen. Die Frauen nehmen den ungleichen Kampf auf, und obwohl sie eine nach der anderen ums Leben kommen, gelingt es ihnen, die Deutschen aufzuhalten und zu töten.

Erscheinungsdatum
1972-11-04
TMDB
7.1 / 10 (160)
Laufzeit
3 Std. 8 Min.
Genres
Drama, Historie, Kriegsfilm
Regie
Станислав Ростоцкий

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Im Morgengrauen ist es noch still
  • Gedreht in: Karelien
  • Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 2. Darunter: Staatspreis der UdSSR

Im Morgengrauen ist es noch still ist ein sowjetischer Antikriegsfilm, der 1972 nach der gleichnamigen Powest (Kurzgeschichte) von Boris Wassiljew (1969) entstand. Er besteht aus den zwei Teilen Im Hinterland und Gefecht von lokaler Bedeutung.

Entstehungsgeschichte

Die literarische Vorlage, die gleichnamige Erzählung, wurde 1969 in der Literaturzeitschrift Junost veröffentlicht. 1971 wurde sie im Taganka-Theater in Moskau als Theaterstück inszeniert. Die Filmaufnahmen fanden 1972 in Karelien – unter anderem im Dorf Sjargilachta – sowie in den Studios der Mosfilm statt.

Wassiljew verarbeitete – im Buch und Drehbuch gleichermaßen – Eindrücke aus seinem eigenen Kriegserleben als 17-jähriger Soldat mit selbstlos kämpfenden Mädchen an seiner Seite. Vorbilder für die Figur des Waskow sind ein Feuerwehrmann aus Kindertagen, der sein Leben bei einer Rettungstat ließ, und ein unbekannter Unteroffizier im Krieg, der den fast erfrorenen Wassiljew zehn Kilometer weit schleppte.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen