Big Snuff (1976)
Snuff
Es gibt nur einen Film, der diesen Titel zu Recht trägt!
Eine sadistische Bande verkommener Rockerinnen rund um den dominanten Anführer „Satan“ haust im argentinischen Großstadt-Dschungel. Mit dem Auftauchen der amerikanischen Pornodarstellerin Terry London kommt es zu einem Massaker der brutalsten Art.
- Erscheinungsdatum
- 1976-01-16
- TMDB
- 3.0 / 10 (61)
- Laufzeit
- 1 Std. 20 Min.
- Genres
- Horror
- Regie
- Michael Findlay, Horacio Fredriksson, Simon Nuchtern
Besetzung
- Margarita Amuchástegui — Angelica (archive footage) (uncredited)
- Ana Carro — Ana (archive footage) (uncredited)
- Brian Cary — Director (uncredited)
- Liliana Fernández Blanco — Susanna (archive footage) (uncredited)
- Mirta Massa — Terry London (uncredited)
- Michael Findlay — Detective (archive footage) (uncredited)
- Tina Austin — Script Girl (uncredited)
- Roberta Findlay — Carmela (voice) (archive footage) (uncredited)
- Aldo Mayo — Maximilian 'Max' Marsh (archive footage) (uncredited)
- Alfredo Iglesias — Horst's Father (archive footage) (uncredited)
- Enrique Larratelli — Satan (archive footage) (uncredited)
- Clao Villanueva — Horst Frank (archive footage) (uncredited)
Wissenswertes
- Budget: 30.000 $
Big Snuff ist ein äußerst niedrig budgetierter, dem Exploitation-Genre zugehöriger Horrorfilm mit Elementen des Splatters und des Erotikfilms unter der Regie von Roberta und Michael Findlay. Je nach Schnittfassung ist die Produktion auch unter dem Titel American Cannibale oder Snuff bekannt.
Hintergrund
Das Ehepaar Roberta und Michael Findlay produzierte vornehmlich billige Trashfilme im Horrorgenre. Einer dieser Beiträge ist der 1971 gedrehte The Slaughter, welcher Herstellungskosten von lediglich 30.000 US-Dollar hatte. Da das Werk über inhaltliche als auch handwerkliche Schwächen verfügte und zudem aufwändig synchronisiert werden musste – aus Kostengründen engagierte man größtenteils Laienschauspieler, die kein Englisch sprachen –, sah der Fi…
Als etwa fünf Jahre später die Manson Family wieder in den Mittelpunkt der Berichterstattung rückte (zuvor missglückte ein Attentat auf den damaligen US-Präsidenten Gerald Ford), erkannte der Leiter von Monarch Releasing Corp., Allan Shackleton, das Potenzial von The Slaughter für eine reißerische Werbekampagne.
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