Retablo

Retablo (2018)

Segundo sees silence as his only option for dealing with his father Noé’s secret. The 14-year-old lives with his parents in a village high up in the mountains. Noé is a respected artisan and Segundo’s role model. With loving eye for detail, he artfully crafts altarpieces for church and homes, and is preparing his son to follow in his footsteps. But cracks form in their tight bond.

Erscheinungsdatum
2018-12-19
TMDB
7.4 / 10 (64)
Laufzeit
1 Std. 35 Min.
Genres
Drama
Regie
Alvaro Delgado Aparicio

Besetzung

Wissenswertes

  • Auszeichnungen: 3 · Nominierungen: 1. Darunter: Teddy Award; APRECI Award for Best Peruvian Feature Film; Luces Award for Best Film

Retablo ist ein peruanischer Spielfilm von Álvaro Delgado Aparicio, der 2017 auf dem Festival de Cine in Lima uraufgeführt wurde. Er ist der erste abendfüllende Film des Regisseurs und wurde als einer der ersten Spielfilme Perus in Gänze auf Quechua gedreht. Seine internationale Premiere hatte der Film, der die Homosexualität als Tabu-Thema in einer traditionellen Gesellschaft behandelt, auf der Berlinale 2018.

Produktion

Der Peruaner Álvaro Delgado Aparicio, in London als Organisationspsychologe und in Filmregie ausgebildet, kannte die Produzentin Enid Campos und den Kameramann Mario Bassino aus einem zuvor gemeinsam gedrehten, auf dem Sundance Film Festival vorgestellten Kurzfilm El acompañante. Delgado brauchte neun Jahre, um seinen Film in Peru fertigzustellen.

Da Álvaro Delgado kein Quechua sprach, mussten die Filmszenen zuerst in Gänze auf Spanisch eingeübt werden, und erst für die Filmaufnahmen wurde zum Chanka-Quechua übergegangen. Ein weiteres Problem war jedoch, dass Amiel Cayo, der aus der Region Puno stammte, sehr wohl problemlos Quechua mit seinen Kollegen reden konnte, jedoch das deutlich anders klingende Qusqu-Qullaw sprach.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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