Der ewige Klang (1943)

Erscheinungsdatum
1943-06-18
TMDB
7.0 / 10 (1)
Laufzeit
1 Std. 27 Min.
Genres
Drama
Regie
Günther Rittau

Besetzung

Wissenswertes

Der ewige Klang ist ein 1942 entstandener deutscher Spielfilm über den Geigenbau in Mittenwald. Unter der Regie von Günther Rittau spielen Rudolf Prack und Wilhelm Borchert als Geigenbauer-Brüder die männlichen Hauptrollen. An beider Seite ist Olga Tschechowa in der weiblichen Hauptrolle zu sehen.

Produktionsnotizen

Die Dreharbeiten begannen am 2. August 1942 (Außenaufnahmen) bzw. Ende September desselben Jahres (Atelieraufnahmen) und endeten im November 1942. Gedreht wurde in Kitzbühel und Umgebung (Außenaufnahmen) sowie in der Ufa-Stadt Babelsberg und im Ufa-Atelier in Berlin-Tempelhof. Nach der erfolgten Zensurprüfung am 16. April 1943 wurde der Film für Jugendliche ab 14 Jahren freigegeben. Die Uraufführung erfolgte am 18.

E. G. Techow übernahm die Produktionsleitung. Artur Günther entwarf die von Willi Eplinius umgesetzten Filmbauten, Marie Luise Lohmann die Kostüme. Bruno Suckau sorgte für den Ton, Kurt Schlawe für die Standfotos. Hans Müller war Rittaus Regieassistent.

Olga Tschechowas Gesangseinlagen wurden von Elisabeth Schwarzkopf intoniert.

Die Herstellungskosten betrugen etwa 1.326.000 RM, bis Mai 1944 wurden bereits 3.565.000 RM eingespielt. Damit war Der ewige Klang ein überwältigender Kassenerfolg.

Der Film erhielt das NS-Prädikat „künstlerisch wertvoll“.

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