Stine (1979)

Stine lebt in einfachen kleinbürgerlichen Verhältnissen, wohnhaft in der Berliner Invalidenstraße 98e. Hier teilt sie sich eine Wohnung mit ihrer verwitweten Schwester Pauline die zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern großzieht. Anlässlich eines abendlichen Diners, das Pauline in kleiner Gesellschaft veranstaltet, um den Pflichten ihrer Liaison mit dem alten Grafen von Haldern zu entsprechen, machen die beiden Frauen die Bekanntschaft des jungen, von Krankheit gezeichneten Grafen Waldemar von Haldern. Letzterer verliebt sich in Stine, weshalb er auch versucht, sie immer wieder zu besuchen. Pauline äußert sich gegenüber Stine in der Weise, dass sie dessen Verhalten bedenklich findet und rät Stine zur Vorsicht; ein außereheliches Verhältnis zu einem Adligen könnte sie ins Gerede bringen.

Erscheinungsdatum
1979-01-14
TMDB
8.0 / 10 (1)
Laufzeit
1 Std. 30 Min.
Genres
Drama
Regie
Thomas Langhoff

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Stine

Stine ist ein 1979 geschaffener Film des Fernsehens der DDR von Thomas Langhoff nach dem gleichnamigen Roman von Theodor Fontane aus dem Jahr 1888.

Produktion

Das Szenarium stammt von Anne Habeck und für die Dramaturgie war Albrecht Börner verantwortlich.

Die Erstausstrahlung des auf ORWO-Color geschaffenen Films erfolgte am 14. Januar 1979 im 1. Programm des Fernsehens der DDR.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen