Das Glück kommt morgen (1998)
Under solen
Schweden, Mitte der 50er Jahre: Der gutmütige, leicht naive Olof (Rolf Lassgård) lebt allein auf dem familiären Bauernhof inmitten einer malerischen Naturidylle. Der einzige Freund des 40-Jährigen ist der junge Angeber Erik (Johan Widerberg). Eines Tages gibt Olof eine Zeitungsanzeige auf: "Einsamer Landwirt, eigenes Auto, sucht junge Haushälterin. Foto erwünscht". Unter den Interessentinnen ist Ellen (Helena Bergström), eine hübsche Städterin, die sich bald als tüchtige Haushaltshilfe erweist. Es dauert nicht lange, bis Olof sich in Ellen verliebt. Erik hingegen reagiert eifersüchtig auf die neue Mitbewohnerin seines Freundes. Als Ellen Olof eines Abends verführt, eröffnet sich für den schüchternen Mann eine neue Welt. Erik versucht immer wieder, Zweifel an Ellens Aufrichtigkeit bei Olof zu wecken - ohne Erfolg.
- Erscheinungsdatum
- 1998-12-25
- TMDB
- 6.0 / 10 (41)
- Laufzeit
- 1 Std. 58 Min.
- Genres
- Drama, Liebesfilm
- Regie
- Colin Nutley
Besetzung
- Rolf Lassgård — Olof
- Helena Bergström — Ellen Lind
- Johan Widerberg — Erik Jonsson
- Gunilla Röör — Newspaper Receptionist
- Jonas Falk — Preacher
- Linda Ulvaeus — Lena
- Bergljót Arnadóttir — Shop assistant
- Per Sandberg — Undertaker
- Rikard Wolff — Narrator (voice)
- Magnus Carlson — singer
Wissenswertes
- Auszeichnungen: 0 · Nominierungen: 2
Das Glück kommt morgen ist ein schwedisches Liebesdrama aus dem Jahr 1998, bei dem Colin Nutley sowohl als Regisseur, als Drehbuchautor als auch als Produzent fungierte. Der auf H. E. Bates’ Kurzgeschichte The Little Farm basierende Film wurde am 25. Dezember 1998 in Schweden uraufgeführt. In den Hauptrollen spielen Rolf Lassgård den zurückgezogen lebenden Landwirt Olof, Helena Bergström die Städterin Ellen Lind und Johan Widerberg Erik Jonsson, den einzigen Freund, den Olof hat.
Produktion
Es handelt sich um eine Produktion von Film i Väst, Svensk Filmindustri (SF), Svenska Filminstitutet (SFI), Sveriges Television (SVT) sowie Sweetwater. Die Filmaufnahmen entstanden in Sjuntorp in der schwedischen Provinz Västra Götalands län in Schweden.
In Deutschland wurde der Film erstmals am 6. August 2003 im Nachtprogramm der ARD gezeigt.
Veröffentlicht wurde er 1999 in Norwegen, Dänemark, in den USA (Chicago International Film Festival), Taiwan (Golden Horse Film Festival) und in Hongkong (Nordic Film Festival). Im Jahr 2000 lief er auf dem Nordic Film Festival in Singapur und im März 2000 in Südkorea sowie im Juli 2000 in Tokio in Japan und im August 2000 in Argentinien. 2001 hatte er Premiere in Mexiko, Island (als DVD) und in New York in den USA.
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