Dangerous (1935)
Don Bellows trifft die ehemalige Bühnengröße Joyce Heath als mittellose Alkoholikerin an und nimmt sie zur Rehabilitation mit zu sich nach Hause in Connecticut. Er bittet seine Verlobte Gail, ihn freizugeben, und bietet an, Joyce bei einer Theaterproduktion zu unterstützen.
- Erscheinungsdatum
- 1935-12-25
- TMDB
- 6.6 / 10 (59)
- Laufzeit
- 1 Std. 19 Min.
- Genres
- Drama, Liebesfilm
- Regie
- Alfred E. Green
Besetzung
- Bette Davis — Joyce Heath
- Franchot Tone — Don Bellows
- Margaret Lindsay — Gail Armitage
- Alison Skipworth — Mrs. Williams
- John Eldredge — Gordon Heath
- Dick Foran — Teddy
- Walter Walker — Roger Farnsworth
- Richard Carle — Pitt Hanley
- George Irving — Charles Melton
- Pierre Watkin — George Sheffield
- Douglas Wood — Elmont
- William B. Davidson — Reed Walsh
Wissenswertes
- Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 1. Darunter: Oscar für die beste Hauptdarstellerin
Dangerous ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Alfred E. Green aus dem Jahr 1935. Das Drehbuch basiert auf dem Theaterstück Hard Luck Dame von Laird Doyle. Bette Davis gewann für ihre Darstellung der Joyce Heath ihren ersten Academy Award.
Hintergrund
Bette Davis wollte den Film ursprünglich gar nicht drehen, aber der Produktionschef von Warner Brothers Hal B. Wallis überzeugte sie schließlich. Als Co-Star für Davis wurde extra Franchot Tone von MGM ausgeliehen. Davis fühlte sich von Tone sofort angezogen, obwohl dieser zu dieser Zeit bereits mit Joan Crawford verlobt war. Crawford soll von der Liaison zwischen den beiden gewusst haben, hat die Verlobung aber trotzdem nicht gelöst.
1941 gab es eine Neuverfilmung des Films unter dem Titel Singapore Women mit Brenda Marshall in der Hauptrolle. Zufälligerweise wurden dabei Kulissen von Das Geheimnis von Malampur (1940) verwendet, in dem Bette Davis ebenfalls mitwirkte.
Davis, die für ihre Darstellung den Oscar gewann, betrachtete die Auszeichnung stets als einen Trostpreis, da sie ein Jahr zuvor keinen Oscar für Of Human Bondage erhielt. 2002 kaufte Steven Spielberg anonym ihre Trophäe auf, um sie anschließend der Academy of Motion Picture Arts and Sciences zurückzugeben. Die Statue ist heute ein Ausstellungsstück der Restaurantkette Planet Hollywood.
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