Der große Rudolph (2018)
Rudolph Moshammer ist in den 1980er Jahren der prominenteste Modedesigner Münchens. Seine Investoren wollen dennoch mehr Geld sehen. Moshammer sucht so für den Verkauf eine verführerische Frau. In der - auf den ersten Blick - nicht sonderlich auffallenden Evi findet er die Richtige für den Job. Moshammer peppt die junge Frau etwas auf und als Resultat boomt das Geschäft auf der Maximilianstraße in München mehr denn je. Seine Mama Else ist von der jungen Evi nur mäßig begeistert und schmiedet heimlich Intrigen.
- Erscheinungsdatum
- 2018-09-19
- TMDB
- 7.6 / 10 (8)
- Laufzeit
- 1 Std. 29 Min.
- Genres
- TV-Film, Drama, Komödie
- Regie
- Alexander Adolph
Besetzung
- Thomas Schmauser — Rudolph Moshammer
- Hannelore Elsner — Else Moshammer
- Lena Urzendowsky — Eva-Maria
- Robert Stadlober — Dudu / Funki
- Daniel Christensen — Yogi Darchinger
- Sunnyi Melles — Gerdi
- Hanns Zischler — Toni
- Pavel Trávníček — Mr. Fröschl
- Franziska Schlattner — Mrs. Seidel
- Lara Mandoki — Dolly
- Gerhard Wittmann — Jürgen
- Dolly Dollar — Buschi
Wissenswertes
Der große Rudolph ist eine Filmsatire von Alexander Adolph aus dem Jahr 2018 mit Thomas Schmauser in der Rolle des Münchner Modedesigners Rudolph Moshammer und Hannelore Elsner als dessen Mutter Else. Die Premiere erfolgte am 30. Juni 2018 im Rahmen des Filmfests München in der Reihe Neues Deutsches Fernsehen, die Produktion wurde am 19. September 2018 im Ersten gezeigt. Die Erstausstrahlung im ORF war am 14. September 2019.
Produktion und Hintergrund
Die Dreharbeiten fanden vom 24. Juli bis zum 25. August 2017 in München und Prag statt. Produziert wurde der Film von der deutschen Producers at Work, Koproduzent war die tschechische Wilma Film s.r.o., beteiligt waren ARD Degeto, der Bayerische, der Österreichische und der Westdeutsche Rundfunk.
Für das Kostümbild zeichnete Martina Müller verantwortlich, für den Ton Tomáš Bělohradský und für das Szenenbild Jana Karen.
Der Moshammer-Chauffeur wurde von Pavel Trávníček (Drei Haselnüsse für Aschenbrödel) dargestellt, Dirk von Lowtzow von Tocotronic hatte einen Cameoauftritt im Film.
Anlässlich der Erstausstrahlung des Filmes zeigte der Bayerische Rundfunk am 17. September 2018 eine Dokumentation von Stefanie Illinger in der Reihe Lebenslinien mit dem Titel Rudolph Moshammer – was vom Traum geblieben ist.
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