Uli der Pächter

Uli der Pächter (1955)

Der ehemalige Knecht, der nach innerer Läuterung und Reifung, die Pacht eines reichen Bauernhofes übernommen hat, gerät auf Abwege und findet mit Hilfe Gottes, seiner Frau und eines wahren Freundes zurück.

Erscheinungsdatum
1955-12-22
TMDB
6.0 / 10 (8)
Laufzeit
1 Std. 55 Min.
Genres
Drama, Liebesfilm, Komödie
Regie
Franz Schnyder
Filmreihe
Uli Filmreihe

Besetzung

Wissenswertes

Uli der Pächter ist ein Schweizer Heimatfilm von Franz Schnyder aus dem Jahre 1955, der in Deutschland unter dem Titel … Und ewig ruft die Heimat lief. Es handelt sich um die Verfilmung des 1849 erschienenen gleichnamigen Romans von Jeremias Gotthelf und um die Fortsetzung des ebenfalls von Schnyder realisierten Langspielfilms Uli der Knecht aus dem Jahr 1954.

Hintergrund

Die Fortsetzung des erfolgreichen Gloriafilm-Streifens Uli der Knecht wurde unter Oscar Düby von der Zürcher Praesens-Film produziert. Gedreht wurde er vom 4. Juli bis zum 3. September 1955 auf einem Bauernhof in Brechershäusern, im Filmstudio Rosenhof und im Gesellenhaus „Wolfbach“ in Zürich sowie in Sumiswald, Münsingen, Allmendingen, Freiburg und in Bern.

Das Drehbuch des Films schrieb Richard Schweizer unter Mitarbeit von Werner Düggelin, Kamera führte Emil Berna, die Filmmusik wurde von Robert Blum komponiert. Als Uli und Vreneli traten wieder Hannes Schmidhauser und Liselotte Pulver auf, ebenso Emil Hegetschweiler und Hedda Koppé als Bauernpaar auf der Glungge. In weiteren Rollen fungierten Alfred Rasser, Erwin Kohlund, Stephanie Glaser, Marianne Matti, Leopold Biberti und Peter Arens.

Der Film war ein Erfolg in Kino und Fernsehen und wurde von der Evangelischen Filmgilde zum Film des Monats Juni 1956 gekürt. Eine von MemoriAV und Cinémathèque Suisse restaurierte Fassung erschien 2004 auf DVD.

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