Kaviar (2019)
Nadja ist gebürtige Russin und lebt in Wien. Sie arbeitet als Dolmetscherin für Igor. Der hat viel Geld und eine neue fixe Idee, er will auf einer Brücke im Herzen Wiens eine Villa bauen. Ein größenwahnsinniges Unterfangen, wie Nadja findet. Mit Nachdruck versucht sie, ihm dieses Vorhaben auszureden und schmiedet dabei heimlich selbst einen Gewinn versprechenden Plan
- Erscheinungsdatum
- 2019-07-04
- TMDB
- 5.1 / 10 (15)
- Laufzeit
- 1 Std. 33 Min.
- Genres
- Komödie
- Regie
- Elena Tikhonova
Besetzung
- Margarita Breitkreiz — Nadja
- Daria Nosik — Vera
- Sabrina Reiter — Teresa
- Georg Friedrich — Klaus
- Simon Schwarz — Ferdinand
- Mikhail Evlanov — Igor
- Joseph Lorenz — Hans Cech
- Robert Finster — Don
- Leon Baumgartner — Mischa
- Julia Pointner — Mascha
- Sonja Romei — Doctor
- Christoph Dostal — Neighbour
Wissenswertes
- Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 0. Darunter: Max Ophüls Preis: Publikumspreis Spielfilm
Kaviar ist eine österreichische Filmkomödie von Elena Tikhonova aus dem Jahr 2019 mit Margarita Breitkreiz, Darya Nosik, Sabrina Reiter, Michail Michailowitsch Jewlanow und Georg Friedrich. Die Premiere fand am 17. Jänner 2019 im Rahmen des Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken statt, wo der Film den Publikumspreis Spielfilm gewann. Der österreichische Kinostart erfolgte am 13. Juni 2019. In Deutschland kam der Film am 4. Juli 2019 in die Kinos. Im ORF wurde der Film erstmals am 9. Juli 2021 ausgestrahlt.
Produktion
Die Dreharbeiten fanden im Oktober und November 2016 in Wien und Niederösterreich statt. Drehort war unter anderem der Karl-Wrba-Hof in Favoriten.
Unterstützt wurde der Film vom Österreichischen Filminstitut, vom Filmfonds Wien, von Creative Europe MEDIA, vom Land Niederösterreich und von Filmstandort Austria (FISA), beteiligt war der Österreichische Rundfunk.
Produziert wurde der Film von der Witcraft Filmproduktion GmbH, Novotny & Novotny sowie der MR Film. Für Ton und Sounddesign zeichneten Sergey Martynyuk und Karim Weth verantwortlich, für das Kostümbild Theresa Ebner-Lazek und für das Szenenbild Hannes Salat und Julia Oberndorfinger.
Bei dem Film handelt es sich um das Langspielfilmdebüt der in Obninsk geborenen und seit 2000 in Wien lebenden Regisseurin und Drehbuchautorin Elena Tikhonova.
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