Spreeshark (2013)
Tödliches Überbleibsel aus der NS-Zeit: Ein entfesselter Nazi-Hai-Roboter - einst gebaut, um die russisches Armee abzuwehren - wir ausversehen aktiviert und greift Badegäste an. Gefahr aus der Spree: Nicht ganz ernstgemeinte Berlin-Hai-Variante.
- Erscheinungsdatum
- 2013-12-06
- Laufzeit
- 20 Min.
- Genres
- Horror, Komödie
- Regie
- Sebastian Mattukat, Floris Asche
Besetzung
- Christoph Drobig — Major Grass
- Julia Huston — Katharina
- Leander Modersohn — Nico
- Nadine Klein — Girl on Bridge
- Jonathan Rabb — Jonathan
- Katharina Stueber — Maria
Wissenswertes
Spreeshark ist ein deutscher Horror-Comedy-Kurzfilm aus dem Jahr 2013.
Hintergrund
Die Idee zu Spreeshark hatten Sebastian Mattukat und Floris Asche, als 2013 Sharknado – Genug gesagt! erschien, der den Beginn einer für das Genre sehr erfolgreichen Filmreihe darstellte. Produziert wurde Spreeshark von Brainchild Entertainment. Die Animation des Roboterhais übernahm das Studio Friendship Berlin. Drop-Out Cinema nahm den Film im Rahmen des Kurzfilmprojekts Cinema Obscure in den Verleih auf.
Im November 2018 strahlte Tele 5 Spreeshark im Rahmen der „Tele 5 Hai-Nachten“ zwischen Sharknado 4 und Sharknado 5 aus. Der Kurzfilm erreichte dabei mit 1,5 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe eine bessere Einschaltquote als die Asylum-Produktionen.
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